MAK - Medizinlexikon

Abk für monoklonale Antikörper.

Abk für mikrosomale Antikörper. Schilddrüsenantikörper. Ident. mit Antikörpern gegen das thyreoidale Enzym Peroxidase, das wesentl. Reaktionen (Iodisation u. Kondensation) der intrathyreoidalen Hormonsynthese katalysiert. In-vitro-Nachweisparameter für Autoimmunthyreopathien, erhöhte Titer bes. bei Struma lymphomatosa Hashimoto u. prim. Autoimmunhypothyreose, auch bei Basedow-Krankheit. Nachweis mittels Hämagglutinationstechnik, unterscheidet zwischen normalen, niedrigpatholog. u. hochpatholog. Titern, o. Radioligandenassay mit direkter Bestimmung. Fehlender Nachweis schließt Erkrankung nicht aus, wie auch pos. Nachweis noch nicht beweisend ist (TAK, TRAK).

Abk für maximale Arbeitsplatzkonzentrationen. Die MAK-Werte werden jährlich von der Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädl. Arbeitsstoffe der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) festgelegt u. geben die höchstzulässige Konzentration eines Arbeitsstoffs in der Luft am Arbeitsplatz an, die nach gegenwärtiger Kenntnis auch bei wiederholter u. langfristiger, arbeitstägl. achtstündiger Exposition i. a. nicht gesundheitsschädl. o. unangemessen belästigend wirkt.

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