Massage - Medizinlexikon

Teilgebiet der Physiotherapie; systemat. mechan. Einwirkung (Durcharbeitung) auf die äußeren Körperschichten zur Beeinflussung von Tonus u. Turgor, Kontrakturen, Narben u. Zirkulationsstörungen, entspricht einer Heilmassage. Außerdem aufgrund reflektor. Wechselbeziehungen Einfluß auf die Funktion segmental zugeordneter Organe Reflexzonenmassage. Klass. M., schwed. M.: typ. Massagegriffe, die zur Behandlung von schmerzhaftem Gewebebefund in Haut, Muskulatur, Sehnen u. Gelenkkapsel dienen.

© Elsevier GmbH, München

Zurück

Ähnliche Fragen

© 2007 - 2011 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen