Migräne - Medizinlexikon

anfallsweise auftretende Kopfschmerzen bei meist bestehender fam. Belastung. Kopfschmerzattacken bevorzugt morgens nach dem Erwachen einsetzend, über Stunden bis zu wenigen Tagen anhaltend, oft auf eine Kopfhälfte begrenzt (Hemikranie), bei Frauen häufiger als bei Männern. In einem Teil der Fälle Bindung an den Menstruationszyklus, auch von Umwelteinflüssen abhängig, typ. Manifestationsalter zwischen Pubertät u. 30. Lj., sehr häufig Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Brechreiz, Erbrechen, Lichtscheu.

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