Oberflächenspule - Medizinlexikon

bei der Kernspintomographie eine zusätzl. Spule zum Empfang der Resonanzsignale aus unmittelbarer Nähe des Objektbereichs zur Verbesserung der Detailerkennbarkeit (höheres Signal-Rausch-Verhältnis). Anwendung: z. B. Auge, Kniegelenk, Wirbelsäule, Mamma, Blutflußmessungen.

© Elsevier GmbH, München

Zurück

© 2007 - 2012 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen