Öle, fette - Medizinlexikon

Fettsäureglycerolester, die aus Pflanzensamen, Früchten u. aus tier. Organen gewonnen werden, wobei die Fettsäure, bes. Ölsäure, ungesättigt ist. Man unterscheidet: 1. trocknende Öle, die in dünner Schicht zu einer firnisartigen Masse eintrocknen, sie enthalten bes. Linol- u. Linolensäure (Leinöl, Rizinusöl); 2. halbtrocknende Öle, die erst nach längerer Zeit trocknen (z. B. Rüböl); 3. nicht trocknende Öle, die im wesentl. Ölsäureglycerolester enthalten. Arzneiträger.

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