Radiozirkulographie - Medizinlexikon

Untersuchung der Durchblutung von Extremitäten u. Organen mit radioaktiven Substanzen (51Cr-markierte Erythrozyten, 131I-markiertes Blutplasma [HSA]). Aus der Messung der zeitabhängigen Radioaktivität im untersuchten Bereich sind die Größe der Durchblutung u. die Strömungsgeschwindigkeit des Blutes abschätzbar. Prakt. Bedeutung hat die Bestimmung von Kreislaufzeiten der Hirndurchblutung mit der Möglichkeit des Vergleichs der beiden Hemisphären u. der Lungendurchblutung gewonnen. Lungenszintigraphie, Radiokardiographie.

© Elsevier GmbH, München

Zurück

© 2007 - 2012 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen