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Riesennervenfasern - Medizinlexikon
marklose Nervenfasern mit 0,1–1,0 mm Durchmesser, in geeignetem Medium leicht am Überleben zu halten, z. B. von best. Tintenfischarten. In der Neurophysiologie werden R. für Untersuchungen zur Entstehung von Membranpotentialen u. deren Weiterleitung herangezogen, da sich Mikroelektroden leicht u. unter Sicht in Faserinnere einführen lassen. Ionentheorie.
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