Riley-Day-Syndrom - Medizinlexikon

autosomal rezessives, sich im Kindesalter manifestierendes Krankheitsbild, das auf einer Störung des vegatativen Nervensystems u. v. a. der Katecholaminfreisetzung beruht. Auffällig sind neben der orthostat. Positionshypotonie auch Störungen der Tränensekretion, des Schluckakts, Ataxie, Hyperhydrosis, Hautveränderungen u. psych. Labilität.

© Elsevier GmbH, München

Zurück

Verwandte Artikel

  • Gitelman-Syndrom

    Vererbte Tubulopathie, das Gitelman-Syndrom ist ähnlich Bartter-Syndrom; aber mit Hypomagnesiämie verminderter Kalziumausscheidung, hypokaliämischer Alkalose, Salzverlust, Hypotension

  • MELAS-Syndrom

    Das MELAS- Syndrom ist eine mitochondriale Enzephalomyopathie in Zusammenhang mit Laktatazidose und stroke-like-episodes.

  • Omenn-Syndrom

    Das Omenn - Syndrom ist eine kombinierte Störung der T-, B- und NK-Zell-Immunantwort, die zu einer inadäquaten Reaktion des Organismus bei Einwirkung immunogener Reize führt.

© 2007 - 2012 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen