Teilkörperschwingung - Medizinlexikon

mechan. Schwingung (Vibration) im Frequenzbereich von etwa 8,0–1 000 Hz, die meist über das Hand-Arm-System in den menschl. Körper eingeleitet werden, z. B. beim Einsatz von Drucklufthämmern, Motorkettensägen. Ihre Wirkung ist abhängig u. a. von Frequenz, Intensität, Stoßhaltigkeit u. Dauer der Exposition u. von der Disposition. Mögl. Wirkungen: Sensibilitätsstörungen, vasoneurot. Störungen i. S. eines vibrationsbedingten vasospast. Syndroms (Raynaud-Krankheit), Gelenkschäden (Druckluftwerkzeugerkrankung, Pallästhesiometrie, Berufskrankheiten).

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