Tiefenelektroden - Medizinlexikon

mit gewebeverträgl. Lack o. mit Glas zwecks Isolation (mit Ausnahme der Spitze) überzogene versteifte Drähte aus nichtrostendem Stahl o. anderen nicht tox. Metallen mit langem Schaft, die der Ableitung von elektr. Potentialen, z. B. aus dem Muskel o. dem Gehirn, o. der gezielten elektr. Reizung dienen.

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