Tiefentherapie - Medizinlexikon

ther. Bestrahlung tief im Körper liegender Tumorzellen (ab etwa 5 cm). Benutzt wird entweder Röntgenstrahlung ab 180 kV, überwiegend jedoch im MeV-Bereich (Beschleuniger) u. Gamma- u. Betastrahlung. Dabei soll das die Tumorzelle umgebende gesunde Gewebe geschont werden. Diese Schonung bei möglichst weitgehender Zerstörung der Tumorzellen läßt sich durch eine günstige Dosisverteilung o. durch eine optimale Bestrahlungsmethode (Fraktionierung usw.) erreichen. Röntgentiefentherapie.

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