Tuberkuloseschutzimpfung - Medizinlexikon

Impfung einer bisher noch nicht an Tuberkulose erkrankten, tuberkulinnegative Person u. der Neugeborenen (Impfkalender) mit dem virulenzgeminderten Mykobakterienstamm BCG (Bacillus Calmette-Guérin). Es wird durch die T. ein Primärkomplex gesetzt. Durch die T. wird der Organismus in eine Abwehrsituation entspr. dem Koch-Grundversuch versetzt. Der Impfschutz ist nicht absolut. Die T. gilt bei einer geimpften Person als erfolgreich, wenn nach 6 Wochen die Tuberkulinreaktion pos. ausfällt.

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