Übergangsfunktion - Medizinlexikon
Quotient aus dem Zeitverlauf der Ausgangsgröße eines linearen Übertragungsglieds bei sprungförmiger Änderung der Eingangsgröße u. der Höhe des Eingangssprungs (d. h. normierte Sprungantwort). Die Ü. ist ein Charakteristikum eines jeden linearen Gliedes o. Systems u. beschreibt eindeutig sein Übertragungsverhalten, d. h. die Abhängigkeit der Ausgangsgröße von der Eingangsgröße. Aus der Ü. können auch weitere Charakteristika des Systems wie Übertragungsfunktion, Amplituden- u. Phasenfrequenzgänge (Frequenzgang), Ortskurve, Testsignalantworten u. a. bestimmt werden. Laplace-Transformation.
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Antwort: Was macht ihr denn in der Vo...
... leihweise gibt, für die Übergangszeit, bis die eigenen Geräte wieder funktionstüchtig sin...
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Antwort: Moderator/innen gesucht
... einer solchen Rolle genügend mental...halt mit (übergangsmässiger!) Mod-Rolle.Allen ein wu...
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was heisst klaffende kardia????????
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Unter einer Hypothyreose versteht man eine Unterfunktion der Schilddrüse, eine... wird als Hyper...

