Ultraschallophthalmographie - Medizinlexikon

ultraschalldiagnost. Verfahren, bei denen A- o. B-Bilder (Ultraschalldiagnostik) von Augen u. Augenhöhlen angefertigt werden. Dabei werden Frequenzen von 5–20 MHz angewendet. Der Schallkopf ist kleiner als bei anderen Anwendungen, das Auflösungsvermögen größer. Das Verfahren wird zur Diagnostik von Tumoren, entzündl. Veränderungen, Netzhautverformungen bei opaker Augenflüssigkeit, zur Fremdkörperlokalisation, zur Darstellung von Strukturveränderungen sowie für biometr. Untersuchungen angewendet.

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