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Uterotonika - Medizinlexikon
Pharmaka, die eine ungenügende uterine Kontraktion verstärken (Wehenförderung). Dauerkontraktionen über mehrere Stunden zur Proph. u. Ther. aton. Blutungen mit Mutterkornalkaloiden (Methylergometrin). Rhythm. Kontraktionen durch das Proteohormon des Hypophysenhinterlappens Oxytocin durch Oxytocinderivate (Methyloxytocin) o. Prostaglandine (z. B. PG-E2 o. PG-F2 unter kardiotokograph. Kontrolle) zur Wehenanregung o. -verstärkung (Geburtseinleitung, Nachgeburtsperiode, Induktion ther. Aborte).
© Elsevier GmbH, München
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