Vasodilatatoren - Medizinlexikon

Nerven, bei deren Erregung eine Gefäßerweiterung eintritt. Nur in einigen Gefäßgebieten vorhanden, da i. a. eine Vasodilatation auf Nachlassen des sympath. Vasokonstriktorentonus (Vasomotoren) beruht. 1. Parasympath. cholinerge Fasern vorwiegend aus den Gehirnnerven VII, IX, X u. aus dem Sakralmark für Gefäße des Gehirns, der Lunge u. der äußeren Genitalien; 2. sympath. cholinerge Fasern vorwiegend zu Gefäßen der Skelettmuskulatur; 3. kollaterale afferente somat. Fasern, die über einen Axonreflex vasomotor. Wirkung entfalten, wenn im zugehörigen Hautareal Schmerzreize wirksam werden.

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