Wärmeleitsonde - Medizinlexikon

Meßfühler zur Durchblutungsmessung an Oberflächen o. in Organen (z. B. mittels Platten- o. Einstichelementen). Prinzip: Gemessen wird die Temperaturdifferenz, die zwischen 2 auf der Haut (o. der Gewebeoberfläche) anliegenden Metallplättchen (ein geheiztes [Mg], ein ungeheiztes [M0]) besteht. Diese Temperaturdifferenz, ausgedrückt als Wärmeleitzahl

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