Wechselstromreizung - Medizinlexikon

elektr. Reizung von Geweben, z. B. Muskeln, Nerven, mit in seiner Polarität sinusförmig wechselndem Strom. Reizung mit schwachen Strömen wird ther. verwendet, z. B. in der Physiotherapie. W. sehr hoher Frequenz (10 kHz u. mehr) vermag wegen der kurzen Halbwellendauer der Ströme das Gewebe nicht mehr zu erregen; es wird nur Wärme produziert. Hochfrequenzwärmetherapie.

© Elsevier GmbH, München

Zurück

Verwandte Artikel

  • Der Fettverbrennungsmotor

    Viele Autos sind Spritfresser. Der Umwelt, den Ressourcen und dem Geldbeutel zuliebe sollen sie auf Diät gesetzt werden. Manchen Autos wird eine Ernährungsumstellung verordnet, sie bekommen dann Strom aus der Batterie zu fressen oder einen Hybrid-Antrieb, a...

© 2007 - 2012 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen