Wirkungsabnahme - Medizinlexikon

Die Wirkung eines Pharmakons kann bei wiederholter Gabe abnehmen (Toleranz o. Gewöhnung), z. B. bei Hypnotika o. Analgetika. Eine sehr schnelle Form der W. ist die Tachyphylaxie, z. B. nach indirekten Sympathomimetika wie Ephedrin. Die Wirkung kann aber auch beim Koergismus von zwei versch. Pharmaka abnehmen, dann handelt es sich um eine antagonistische Wirkung, z. B. beim Zusammenwirken von Hypnotika u. Analeptika.

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