Zellausbreitung - Medizinlexikon

Anheften an die Unterlage sowie nachfolgende Abflachung von in vitro kultivierten Zellen nach Kontakt mit dem Boden des Kulturgefäßes. Die Z. ist i. d. R. durch Adhäsionsmoleküle vermittelt.

© Elsevier GmbH, München

Zurück

Verwandte Artikel

  • Ausbreitung resistenter Tuberkulose-Erreger

    Tuberkulose ist in Deutschland fast ausgerottet - aber eben nur fast. Die Tatsache, dass die Krankheit glücklicherweise nur selten vorkommt, macht die jedoch Behandlung nicht leichter. Normale Antibiotika helfen meist nicht mehr. Das Internet-Gesundheitspo...

  • Metastasen und Primärtumor unterscheiden sich genetisch

    Krebsgeschwüre unterscheiden sich genetisch von den Metastasen, die gebildet werden. Da das Augenmerk der Krebsbehandlung bisher auf der genetischen Beschaffenheit der Primärtumore liegt, könnten künftig bessere Heilungsquoten erreicht werden. Das Internet...

  • Meningeosis carcinomatosa

    Die Meningeosis carcinomatosa ist eine metastatische Ausbreitung von Tumorzellen im Subarachnoidalraum als solide leptomeningeale Metastasen (im Bereich der Arachnoidea und Pia mater) oder als Aussaat nicht adhärenter Zellen.

© 2007 - 2012 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen