- Sie sind hier:
- imedo.de
- Startseite
- Wissen
- Krankheiten
- Angstzustände
- Freizeitgestalltung
- Morbus Pompe Typ II
- akute/chronische nierenbeckenentzündung
- Muskelverspannungen nach der pat. KVH...
- Psychologie
- VitaminD Mangel
- Nording Walking
- Urothelkarzinom
- Mastozytose
- Lipödem
- Gehörprobleme
- Amputation und alles andere
- Wohlbefinden, Problembewältigung, Tiere
- Rückenschmerz-Bandscheibe-chronischer...
- Burnout
- Schmerzkrankheit
- Kardiologie
- Hilfe bei Ämtern uu. bei Krankheiten ...
- um Sport-Irrtümer
- Sexsucht
Angstzustände: Informationen, Therapie & Behandlung
Die Angst ist das Befürchten möglichen Leidens und bezeichnet somit eine Empfindungs- und Verhaltenssituation aus Ungewissheit und Anspannung, die durch eine eingetretene oder erwartete Bedrohung (z.B. Schmerz, Verlust, Tod) hervorgerufen wird. Der Begriff Angst grenzt sich von der Furcht dadurch ab, dass sich Furcht meist auf eine reale Bedrohung bezieht (gerichtete Angst), Angst ist dagegen meist ein ungerichteter Gefühlszustand. Im Deutschen werden "Angst" und "Furcht" allerdings oft synonym verwendet, obwohl es z.B. statt "Angst vor dem Fliegen" eigentlich "Furcht vor dem Fliegen" heißen müsste. In anderen Sprachen haben die von den lat. Wörtern "anxietas" und "pavor" abgeleiteten Wörter allerdings unterschiedliche Bedeutung, so z.B. im Französischen "anxieté" und "peur". Der Begriff Angst hat sich seit dem 8. Jahrhundert von gemein-indogermanisch *anghu-, „beengend“ über althochdeutsch angust entwickelt. Er ist urverwandt mit lateinisch angustia, „die Enge“ und angor, „das Würgen“). Das Wort „Angst“ gibt es als Wortexport auch im Englischen. Es bedeutet so viel wie Existenzangst. Sie sprechen von "angst-ridden" (von Angst geritten, im Sinne von beherrscht). Vermutlich wurde das Wort 1849 von George Eliot eingeführt. Man muss unterscheiden zwischen realer, begründeter Angst (Furcht vor Krankheit, Unfällen, Tod, Krieg, Terror, Verlust eines nahe stehenden Menschen oder vor materiellen Verlusten) und unrealistischer oder übertriebener Angst, wie sie bei den so genannten Angsterkrankungen auftritt (z.B. Angst vor Kaufhäusern, Fahrstühlen, Mäusen, Spinnen, anderen Menschen etc.). Wenn Menschen sich wegen Ängsten in Behandlung begeben, dann leiden sie fast immer unter einer Angststörung.
Quelle:Wikipedia
Therapien für Angstzustände
| Name | Hilft | Bewerten |
|---|---|---|
|
Die Psychotherapie ist die Behandlung psychisch, emotional und psychosomatisch bedingter Krankheiten, Leide... |
80%
der Fälle |
Verwendet von 17 Personen.
Psychotherapie für Angstzustände bewerten |
|
Mit Verhaltenstherapie wird ein ganzes Spektrum von Formen der Psychotherapie bezeichnet. Allen Formen ist ... |
66%
der Fälle |
Verwendet von 10 Personen.
Verhaltenstherapie für Angstzustände bewerten |
|
Eine Gesprächstherapie umschreibt eine Therapieform, bei der Behandler und Patient über ein offenes Gespräc... |
50%
der Fälle |
Verwendet von 9 Personen.
Gesprächstherapie für Angstzustände bewerten |
|
Ein Krankenhaus (als organisatorischer Teilbereich auch Klinik/Klinikum und (veraltet) Hospital, in Österre... |
100%
der Fälle |
Verwendet von 4 Personen.
Klinikaufenthalt für Angstzustände bewerten |
|
Eye Movement Desensitization and Reprocessing, kurz EMDR, ist eine von Francine Shapiro in den USA entwicke... |
100%
der Fälle |
Verwendet von 2 Personen.
EMDR für Angstzustände bewerten |
Sie müssen sich anmelden, um einen Kommentar zu schreiben. Login
Bisher wurde noch nicht kommentiert.
Ärzte finden
-
Zahnarzt
-
Gemeinschaftspraxis Dres: Appy, Molt, Böhm, Kühnler
Facharzt für Neurologie, Psychiatrie
-
TCM, Akupunktur, Shiatsu, Gesundheitscoaching
-
Erhöhen Sie Ihre Reichweite und Patientenkontakte.




