Osteoporose: Informationen, Therapie & Behandlung

Die Osteoporose (v. griech. „Knochen“ und „hart“) ist eine häufige Alters-Erkrankung des Knochens, die ihn für Brüche anfälliger macht. Die auch als Knochenschwund bezeichnete Krankheit ist gekennzeichnet durch eine geringe Knochenmasse und den übermäßig raschen Abbau der Knochensubstanz und -struktur. Die erhöhte Frakturanfälligkeit kann das ganze Skelett betreffen.

An der Erkrankung leidet fast die Hälfte der über 70-Jährigen (Frauen mind. 2x häufiger als Männer), doch kann sie (u.a. durch Kalziummangel) schon in früheren Jahren auftreten. Bei älteren Frauen wird sie oft mit Hormontherapie behandelt, was jedoch seit einiger Zeit wegen möglicher Nebenwirkungen (erhöhte Gefahr für Brustkrebs?) umstritten ist.

Häufige Folgen der Osteoporose (der Name hat nur indirekt mit Porosität zu tun) sind:

Knochenbruch an der Hüfte, insbesondere am Schenkelhals
Wirbelkörper-Einbrüche
vermehrte Anfälligkeit für sonstige Frakturen.

Therapien für Osteoporose

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