Zum Beispiel bei ARDS?
Hallo Freunde.
Da bei mir gerade ein Problem eines jungen Burschen ansteht, der Ritalin (bei langem Suchen nach richtiger Therapie) bekam, muß ich hier ein wenig geraderücken.
Ritalin hat, so wie auch andere Psychopharmaka, die Eigenschaft, den Status Quo zu sichern. Energetisch bedeutet das, es gibt keine Chance für die Selbstheilungskraft Gesundung herbeizuführen, der Erkrankte wird in seiner Krankheit geprägt. Zugleich verhindern solche Mittel aber auch schnellen Krankheitsfortschritt, das ist unbestreitbar. Die Frage ist, womit man zufrieden ist.
Böse Zungen meinen, man wird durch diese Mittel zum Depotmenschen für die Zeit, wo Mediziner mehr Zeit haben werden. Ist natürlich Unsinn, die Zeit wird nicht länger. Und sie werden auch in Zukunft nicht mehr Zeit haben, eher weniger. Wohl aber mehr Arbeit, denn solche Probleme wachsen auf Dauer weit in die physische Umgebung, erzeugen Zusätzliches.
Darum kann ich dazu nur meine subjektive Meinung bringen.
Wenn die Chance besteht, gesund zu werden, wenn alternative Therapien mit zuerst anscheinender Verschlechterung gesucht und verwendet werden, dann ist die Zeit für Mittel wie Ritalin vorbei, denn sie würden nur Gesundung zuverlässig behindern.
Wichtig für die Eltern wäre das Erkennen solcher (anscheinend schizophrener) Ausnahmeprogramme, denn sie gehen auch immer mit zumindest dem Ansatz organischer Erkrankungen einher. Wäre das klar, würde niemand mehr auf aufschiebende Mittel setzen, die zwangsweise zusätzliches Leid bringen, sondern so schnell als möglich den Kreislauf zu durchbrechen versuchen.
In meinem Fall ist es ein unwahrscheinlicher Fortschritt binnen einer Woche. Und der Junge wird in 2-3 Wochen von ARDS gesund geworden sein. Die Jugend ist schnell in der Reperatur, gibt man ihr nur die Chance dafür.
Gruß von Engelbert