Schizophrenie: Informationen, Therapie & Behandlung

Schizophrenie ist eine Diagnose für psychische Störungen des Denkens, der Wahrnehmung und der Affektivität gekennzeichnet, wobei verschiedene symptomatische Erscheinungsformen unterschieden werden. Die Schizophrenie ist eine der häufigsten Diagnosen im stationären Bereich der Psychiatrie.Die verschiedenen Formen der Schizophrenie sind in der ICD-10-Diagnostik-Klassifikation unter der Chiffre F20 eingeordnet.



Quelle:Wikipedia

Therapien für Schizophrenie

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Amisulprid

Amisulprid (Solian®) ist ein modernes atypisches Neuroleptikum, das zur Behandlung der akuten und chronisch...

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Arbeitstherapie

Als Arbeitstherapie bezeichnet man die stufenweise Heranführung von Patienten mit psychischen Störungen, kö...

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Tagesklinik

Eine Tagesklinik ist eine Einrichtung der ambulanten/teilstationären Patientenbetreuung. Ihre Ressourcen ge...

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hehe, lustig

Keine Therapie. Wird entfernt.

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Verhaltenstherapie

Mit Verhaltenstherapie wird ein ganzes Spektrum von Formen der Psychotherapie bezeichnet. Allen Formen ist ...

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  • Mein netter und hübscher Bruder leidet unter Schizophrenie ....

    Mein netter und hübscher Bruder leidet unter Schizophrenie und wird leider mit dem Alter sehr einsam. Er ist ein geselliger Mensch, aber seine Freunde gehen trotzdem keine Beziehungen mehr mit ihm ein, weil seine jetzige soziale Position nicht derjenigen entspricht, die von der Krankheitausbruch besetzt hat(er hat ein sehr gutes Gymnasium besucht und Medizin zu studieren begonnen).

    Ich träume davon, dass er einmal endlich eine nette Freundin trifft, die genau so wie er unter gleichen Krankheit litt und genau so viel Lust auf Leben, Humor Herzlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und Rücksicht auf die Gefühle der anderen hat wie er.

    Ich und mein Mann wir unterstützen ihm finanziell und außerdem wird er nach dem Tod der Mutter eine gute Rente beziehen. Da er Englisch und Griechisch befriedigend beherrscht, kann er auch selbst ein wenig privat Stunde erteilen.

    Er braucht aber einerseits meiner Meinung nach jetzt Freunde und besondererweise eine Freundin. Andererseits hat er seit 9 Jahren Zyprexa und Eglonil genommen und hat sich mit der Ausnahme des Blutdruckabfalls blendend gefühlt. In der letzten 3 Monaten hat er aber scheinbar nur Zyprexa und keine Eglonil mehr genommen . Die Ärtztin hat ihm Tritico statt Eglonil empfohlen, aber er nimmt auf Grund der Nebenwirkungen das Arzneimittel Tritico (Störungen des Blutbildes) nicht mehr. Deshalb ist er seit drei Monaten aufgeregt und hat eine depressive Verstimmung, obwohl er zum Glück bis jetzt niemals depressiv war. Eine Veränderung geht in ihm vor...Er hat sich jetzt nicht mehr in Griff so wie früher... Niemand kann ihm überzeugen die Arzneimittel zu nehmen und in Krankenhaus kann er nicht gegen seinem Willen eingeliefert sein.

    Er wünscht sich sehr viel genau so wie gesunde Menschen zu sein und eine Familie zu bilden. Dafür würde ich ihm sehr gerne helfen...

    Wenn jemand meinem Bruder schreiben möchte, um ihm zu ermutigen und zu zeigen dass er nicht alleine ist , dann würde ich mich als für das schönste Weihnachtsgeschenk freuen.

  • Neuroleptika

    Unter Neuroleptika versteht man eine Gruppe von Präparaten, die einerseits in der Lage sind, gestörte psychische Funktionen erneut zu ordnen, die andererseits beruhigende Wirkung haben. Je stärker die ordnende (antipsychotische) Wirkung zunimmt, desto geringer ist die beruhigende (sedierende) Wirkung.
    Entgegen der weit verbreiteten Meinung machen Neuroleptika nicht abhängig.
    Eingesetzt werden Neuroleptika gegen psychotische Spannungszustände, Angstpsychosen, psychotisch bedingte Erregungszustände sowie Wahnerkrankungen allgemein und Halluzinationen.
    Zu erwähnen sind in diesem Zusammenhang Schizophrenie, wahnhafte Depressionen und Hirnorganisches Psychosyndrom (Hops) bei dem organische Veränderungen im Gehirn selbst (z.B. Alzheimer, Schädel-Hirn-Trauma) zu den krankhaften psychischen Veränderungen führen.

    Man unterscheidet Neuroleptika in nieder- mittel- und hochpotente Neuroleptika. Unter den hochpotenten Präparaten finden sich u.a. Haloperidol (®Haldol), Glianimon (®Benperidol), Flupentixon (®Fluanxol)
    unter den mittelpotenten Neuroleptika finden sich u.a.
    Clopenthixol (®Ciatyl) und Triflupromazin (®Psyquil).

    Die Einnahme von mittel- bis hochpotenten Neuroleptika geht oft einher mit unerwünschten Nebenwirkungen wie:

    Dyskinesien, damit sind Bewegungsmuster gemeint, die sich der natürlichen willkürmotorischen Kontrolle entziehen. Dies kann sich in einem Zittern und Verkrampfen der Kiefermuskulatur ausdrücken, auch Zungen- Schlund- und Blickkrämpfe sind möglich.
    Unstillbarem Bewegungsdrang (Akathisie), der die Patienten dazu zwingt, ständig auf der Stelle zu schaukeln, zu trippeln oder zu zappeln.
    Störungen des Blutbildes (Agranulozytose), bei der die Zahl der, für die Immunabwehr lebenswichtigen weißen Blutkörperchen, zurückgeht.
    Blutdruckabfall
    Kopfschmerzen
    depressive Verstimmung
    Harninkontinenz
    Libido- und Potenzstörungen

    Zur Gruppe der niederpotenten Neuroleptika zählen jene Präparate, die weniger antipsychotisch, dafür jedoch mehr beruhigend (sedierend) in ihrer Wirkung sind. Sie werden eingesetzt bei Erregungs- Angst und Spannungszuständen sowie bei Schlafstörungen. Präparate, die zu den niederpotenten Neuroleptika zählen, sind u.a. Thioridazin (®Melleril), Chlorprotixen (®Truxal),
    Promethazin (®Atosil) und Levomepromazin (®Neurocil).

    Die Einnahmen von Neuroleptika ist für viele Patienten beschwerlich und belastend. Sie haben nicht selten das Gefühl, zwischen zwei Übeln wählen zu müssen, nämlich zwischen der psychischen Störung einerseits und den Nebenwirkungen der Medikamente andererseits.

    Dieser Menschen, mit all ihren Sorgen und Nöten, sollten daher unbedingt ernst genommen werden. In einem therapeutischen Gespräch können die Hintergründe für die Medikation und Therapieansätze besprochen werden. So kann herausgearbeitet werden, was für- und was gegen eine Therapie mit Neuroleptika spricht.

  • sorry, gehört hier wohl nicht rein, egal ich versu

    sieht fast so aus, als wenn hier nur wenig, von schizophrenie gesprochen wird. hier muss mal leben ins forum.
    das werd ich dann mal übernehmen. muss nur noch rausfinden wie alles funktioniert. und die zeit dazu finden. aber dann plauder ich mal von meinen erfahrungen. ich hatte ne psychose und nehme risperdal.
    achso, kann ich hier neue themen anlegen?
    irgendwie verteh ich das forum einfach noch nicht ganz.
    klick mich hier durch, suche nach einem thema, such etwas mit schizo. lande dann immer bei euch. ich kann nicht verstehen das so wenig über das thema gesprochen wird. vielleicht such ich ja falsch. oder es ist einfach im aufbau.
    also falls jemand fragen hat über eine psychose oder ähnliches, werd ich versuchen das zu beantworten.
    ich war ja schon in vielen foren, aber hier find ich mich noch nicht zurecht. naja übung macht nen weltmeister.
    so hab gelesen das ich das irgendwie abbonieren muss, mal sehen wie das geht.

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