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Dr. med. Eric Bürger
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Notfallmedizin, Intensivmedizin
Sprachen:
Adresse:
Karl-Herold-Str. 1
38723
Seesen
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Telefon: 05381 74 14 66 oder 74 13 60Nummer anzeigen
Fax: 05381 74 11 03
Homepage: www.radiologie-seesen.de
Zugehörigkeit:
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Dr. med. Eric Bürger
Karl-Herold-Str. 1
38723 Seesen
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| Montag | 08:00-16:00 | |
| Dienstag | 08:00-16:00 | |
| Mittwoch | 08:00-16:00 | |
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| Freitag | 08:00-16:00 | |
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Information zu Dr. med. Eric Bürger
Willkommen auf der Praxis-Visitenkarte von Dr. med. Eric Bürger, Kardiologe im radiologischen Zentrum Seesen.
Das radiologische Zentrum in Seesen ist in die Asklepios-Klinik Schildautal integriert. Das ärztliche und Praxisteam übernimmt die kompletten diagnostischen Aufgaben für viele Abteilungen des Klinikums und behandelt auch ambulante Patienten aus umliegenden Praxen.
Bei dem Zentrum es sich um eine eigenständige freie Röntgenpraxis mit Sitz in den Schildautal Klinken und voller Integration in den Krankenhausbetrieb.
Die Kliniken Schildautal als Akademisches Lehrkrankenhaus mit inzwischen mehr als 400 Betten sind hoch spezialisiert im Bereich Neurologie, Neurochirurgie und Gefäßchirurgie, sowie Rehabilitationsmedizin und Schlaganfall-Frühbehandlung .
Das Zentrum für Radiologie deckt das gesamte diagnostische Spektrum mit allen gängigen und speziellen Verfahren ab, sowohl in freiem, unabhängigem Ambulanzbetrieb, als auch konzilirisch für sämtliche Abteilungen der Schildautal Kliniken, mehr als 600 niedergelassene Praxen, sowie vieler Fremdkrankenhäuser regional und überregional, insbesondere durch kontinuierliche Notdienste und Konsiliaruntersuchungen im Bereich Neurologie, Neurochirurgie, Gefäßchirurgie und „Stroke“.
Hierbei kommen alle modernen Untersuchungstechniken zur Anwendung wie: Kernspintomographie, Multislice Spiral-CT, Gefäßdarstellung-DSA, interventionelle Methoden, sowie sämtliche radiologischen Standardverfahren (mit Ausnahme der Mammographie).

KnowHow bei nichtinvasiver Kardio-Diagnostik - einzigartig in ganz Niedersachsen
Unter Anwendung modernster magnetresonanztomographischer und computertomographischer, technischer Großgeräte speziell für nichtinvasive, kardial diagnostische Bildgebungsverfahren gehört das radiologische Zentrum zu den einzigen in ganz Niedersachsen, welche das KnowHow für die diese Form der fortgeschrittenen Diagnostik besitzt. 
Desweiteren ist die kardiale Diagnostik in Genauigkeit und Gänze für den Raum Südniedersachsen und Nordhessen die derzeit einmalige in Ausstattung und Ergebnisse.

Vita von Doktor Eric Bürger

Herr Dr. Bürger verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich der Inneren Medizin, Kardiologie mit zusätzlicher Ausbildung für Notfall-, Rettungs- und Intensivmedizin. Als einer der ersten Kardiologen hat er sich schon sehr früh mit der klinischen Anwendung der MRT- und CT-Technik zur Beurteilung von Herzkranzgefäßen, Herzfunktion und Herzschädigung beschäftigt. Diese setzt er bereits seit vielen Jahren zur Prävention und Therapie von Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems ein.
Bis zum Jahr 2005 war er am Herzzentrum der Universitätsklinik Göttingen in der Abteilung Kardiologie und Pneumologie in leitender Position tätig. Dort hat er nach Ausbildung am Deutschen Herzzentrum die kardiale CT- und MRT-Bildgebung zur nichtinvasiven Funktionsdiagnostik aufgebaut und in leitender Position durchgeführt. Als ausgewiesener Experte für nichtinvasive kardiale Bildgebung und Mitglied zahlreicher Fachgesellschaften verfügt er ebenso über langjährige umfangreiche Erfahrungen auf dem Gebiet der Echokardiographie, transabominellen Sonographie und Gefäßdarstellung mit Ultraschalltechnik (Gefäßdoppler Sonographie).
C.V.
2.82 - 03.84 Ausbildung zum MTA in Göttingen (Abschluß Staatsexamen)
06.84 - 09.84 Vertretung als MTA im Zentrallabor, städt. Krankenhaus Uslar
01.86 - 10.89 Projekt im SFB "89-Kardiologie" (Leiter: Prof. Dr. Dr. hc. Bretschneider)
11.89 - 11.94 Projekt im SFB "330-Organprotektion"
10.84 - 12.85 Sanitätsakademie München u. Sanitätsinstitut Kiel; Tätigkeit: Mikrobiolog. Untersuchungen, Nachw. u. Klassif. v. Clostridientoxinen mit Gc-Technik
Hochschulstudium
10.89 Immatrikulation für Humanmedizin an der Georg-August-Univ. Göttingen
09.10.91 Ärztliche Vorprüfung
10.91 - 11.96 Doktorarbeit "Vergleichende Untersuchungen zur Ischämietoleranz der Leber bei Schwein, Hund und Mensch" im SFB 330 am Zentrum für Physiologie und Pathophysiologie
16.09.92 1. Staatsexamen
27.09.94 2. Staatsexamen
23.10.95 3. Staatsexamen
18.11.96 Rigorosum
Famulaturen
02.92 - 03.92 Innere Med. Abtl. Onkologie, städt. Krankenhaus Einbeck (Prof. Dr. v. Heyden)
09.92 - 10.92 Radiologische Klinik II, Univ. Göttingen (Prof. Dr. Schuster)
02.94 - 03.94 Urologische Klinik, Univ. Göttingen (Prof. Dr. Ringert)
03.94 - 04.94 Praxis f. Innere Med., Einbeck (Frau Dr. med. Funke)
Praktisches Jahr
10.94 - 10.95 Städt. KKH Wolfenbüttel (Wahlfach: Anästhesie)
Arzt im Praktikum
11.95 - 12.96 Innere Med., Evang. Bethesda Krankenhaus Essen, Magen-Darm-Heilkunde
12.96 - 05.97 Innere Med. Abtl. Magen-Darm-Heilkunde und Endokrinologie, Univ. Göttingen
Assistenzarztzeit
05.97-12.99 Innere Med. Abtl. Magen-Darm-Heilkunde und Endokrinologie, Univ. Göttingen
seit 01.00 Innere Med. Abtl. Kardiologie und Pneumologie Univ. Göttingen
seit 10.06.03 Facharzt für Innere Medizin
Funktionsoberarzt
seit 01/05 Funktionsoberarzt für nichtinvasive kardiale Bildgebung
seit 15.08.05 Facharzt für Kardiologie
seit 12.01.06 Zusatzbezeichnung Notfall- / Rettungsmedizin
seit 21.08.06 Zusatzbezeichnung Intensivmedizin
Leitender Arzt / Chefarzt
seit 06/06 Zentrum für Radiologie und MRT Praxis Dres. med. Huth und Volk
- Schwerpunkt: nichtinvasive kardiale Bildgebung und Funktionsdiagnostik
Besuchen Sie auch unsere Homepage unter www.radiologie-seesen.de
Spezielle Leistungen
Eine Auswahl unseres diagnostischen Spektrums
- Computertomographie
Die Computertomographie ist ein Röntgenverfahren, mit dessen Hilfe Schichtaufnahmen erstellt werden. So gelingt eine detaillierte und überlagerungsfreie Darstellung einzelner Organe oder ganzer Körperabschnitte.
Mit dem Siemens Sensation 16 steht eines der modernsten Geräte zur Verfügung. Es erlaubt Aufnahmen von höchster Qualität bei sehr kurzen Untersuchungszeiten und geringer Strahlenbelastung. Dreidimensionale Darstellungen des Knochengerüstes, von Blutgefäßsystemen und Hohlorganen sind hiermit problemlos möglich.

(Computertomograph)
- Kernspintomographie
Die Magnetresonanztomographie ist eine der modernsten Untersuchungsmethoden in der diagnostischen Radiologie, mit der ohne Strahlenbelastung Schnittbilder des menschlichen Körpers in jeder gewünschten Ebene angefertigt werden können. Durch eine hohe Auflösung und einen großen Gewebekontrast gelingt eine wesentlich bessere Darstellung der anatomischen Strukturen als mit den meisten anderen bildgebenden Verfahren. Insbesondere können unterschiedliche Weichteilstrukturen besser differenziert werden. Bisher sind keine Schädigungen durch die bei der MRT auftretende hohe Magnetflußdichte und die elektromagnetischen Hochfrequenzfelder bekannt.
Die Magnetresonanztomographie ist im Wesentlichen eine Bildgebung der Wasserstoffprotonen, die im menschlichen Körper mit großer Häufigkeit vorkommen. Die Wasserstoffprotonen haben einen Eigendrehimpuls, den sogenannten – Kernspin-, der häufig mit einem rotierenden Kreisel verglichen wird. Die Ausrichtung dieser Kernspins ist abhängig von dem äußeren Magnetfeld. Vereinfacht
gesagt, kommt es während der Untersuchung zu einer unterschiedlichen Magnetisierung des Körpers. Die Stärke des Magnetfeldes ist abhängig vom Gerätetyp.Hochfeld-Tomographen (1,0-1,5 Tesla) sind mit supraleitenden Magneten ausgestattet, die durch Helium auf ca. 4° Kelvin (knapp oberhalb des absoluten Nullpunktes) heruntergekühlt werden müssen. Jährlich werden hierfür ca. 1000 l Helium pro Gerät benötigt.

(Magnetresonanztomograph)
- digitale Radiographie
Die digitale Radiographie unterscheidet sich grundsätzlich nicht von der normalen Röntgenaufnahme. Der Unterschied besteht hier letztlich nur darin, dass beim normalen Röntgen ein Photofilm belichtet wird, beim digitalen Röntgen aber eine elektronische Photoplatte.

(Kathetermeßplatz)
- DSA Angiographie
Die digitale Subtraktions-Angiographie ist ein modernes Röntgenverfahren zur Gefäßdarstellung. Das DSA-Gerät besitzt einen digitalen Bildwandler der die Bilddaten erzeugt. Diese Daten werden von einem Computer zu Bildern verarbeitet und digital gespeichert. Bei der Aufnahme vom Untersuchungsbereich wird zunächst eine digitale „Maske“ – ein digitales Röntgenbild vor Kontrastmittelgabe erzeugt. Dann erfolgt die Gabe des Röntgenkontrastmittel und die Anfertigung angiographischer Serienaufnahmen. Von diesen Aufnahmen wird die „Maske“ subtrahiert. Es entsteht ein Gefäßbild ohne störende Überlagerungen.
Die Angiographie ist eine invasive intraarterielle Untersuchungsmethode.

(DSA-Katheterlabor)
- Gefäßdiagnostik
Herz-Kreislauferkrankungen stehen als Todesursache in den westlichen Industrienationen an erster Stelle. Als Risikofaktoren für die Arterienverkalkung (Arteriosklerose) werden erhöhter Blutdruck (Hypertonus), ein erhöhter Cholesterinspiegel, Diabetes mellitus und das Rauchen sowie Bewegungsmangel angesehen. Die Verkalkung der Arterien ist ein schleichender Prozess, der von den Betroffenen lange Zeit nicht bemerkt wird. Die Folge können Schlaganfall, Herzinfarkt oder die periphere Gefäßerkrankung mit claudikatio intermittens (sog. Schaufensterkrankheit) sein. An erster Stelle der ärztlichen Untersuchung sollte die Erhebung der Anamnese, des Pulsstatus sowie eine Ultraschalluntersuchung stehen. Daraufhin wird entschieden welche weiterführende, bildgebende Diagnostik sinnvoll ist.
Als Mittel zur Diagnostik stehen die MR-Angiographie, die DSA (digitale Subtraktionsangiographie) und die CT-Angiograhie zur Verfügung.

(CT-Angiograph)
- virtuelle Koloskopie
Durch neueste Computertechniken können die Daten eines Ultraschnellen-Spiral-Computertomografen so umgewandelt werden, daß ein virtueller Blick in den Darm möglich wird (3D-Volume-Rendering). Die Bilder des Organinneren werden also nicht durch direkte Beobachtung mit dem Endoskop gewonnen, sondern durch Computerprogramme berechnet (Virtual Reality).

(Colon-CT, Dickdarm-Polyp)
Für eine virtuelle CT-Koloskopie benötigt man detailreiche Bilder. Ein spezielles computergestütztes Verfahren wandelt dieses Rohmaterial in dreidimensionale Bilddaten um. So entstehen völlig neue Einblicke in das Darminnere mit hoher Aussagekraft. Der gesamte Dickdarm liegt als dreidimensionales Bildmaterial vor. Der Arzt kann sich so auf dem Bildschirm auf eine simulierte Fahrt direkt durch den Dickdarm begeben. In klinischen Studien konnten 96 Prozent aller Kolonpolypen mit einer Größe von mehr als zehn Millimetern durch eine virtuelle Koloskopie nachgewiesen werden.
Zusätzlich liegen jedoch auch die „normalen“ CT-Bilder vor, eine zusätzliche Beurteilung der Umgebung, der Lymphknoten und der Bauchorgane ist hierdurch möglich.

(Magnetresonanztomograph)
- Herzdiagnostik
Die Ultraschnelle-Spiral-Computertomographie des Herzens gestattet schon sehr früh den Nachweis von kleinsten Kalkablagerungen in den Herzkranzgefäßen. Die Untersuchung dauert etwa 5 Minuten und wird ohne Kontrastmittelgabe durchgeführt. Die Verkalkungen sind durch Arteriosklerose der Herzkranzgefäße bedingt.

(Echokardiographie)
- Schmerztherapie - CT gesteuert
Mit der PRT bieten wir Ihnen ein modernes, inzwischen in unserer Praxis langjährig erprobtes Verfahren zur Schmerztherapie im Wirbelsäulenbereich an. Dieses Verfahren ist zwischen den verschiedenen konservativen Therapien (nicht operative Therapien) und den operativen Verfahren angesiedelt und ist in allen Etagen der Wirbelsäule (auch im Bereich der Halswirbelsäule!) anwendbar.
Ziel dieses Verfahrens ist es, die zum Beispiel durch einen Bandscheibenvorfall ausgelöste Schwellung und Entzündung der Nervenwurzel durch eine gezielte Medikamenteneinbringung unmittelbar in Nachbarschaft des Nerven zur Abheilung zu bringen. Auch bei Nervenwurzelentzündungen infolge anderer Erkrankungen (Nach Bandscheibenoperationen infolge narbiger Verwachsungen, Enger Wirbelkanal als Folge von Verschleißerscheinungen) ist die Therapie mit gutem Erfolg durchführbar. Da Bandscheibenvorfälle vom Körper selbst abgebaut werden können, ist speziell beim Bandscheibenvorfall in den meisten Fällen auch die auslösende Ursache der Beschwerden im Laufe der Behandlung beseitigt.

(MRT-Bild, Kopf)
Eine häufige Ursache für Wirbelsäulenschmerzen sind Blockierungen und Entzündungen der Wirbel- (Facetten) und Kreuzbein-Darmbeingelenken. Hier werden ähnlich wie bei der PRT die Medikamente CT-gesteuert in den Gelenkspalt eingebracht mit ebenfalls sehr gutem Behandlungsergebnis.
- Gefäßinterventionen
- Aufdehnung von Adern (Gefäßdilatation)
- Gefäßprothese (Stent)
- Gerinselauflösung (Lyse)
- Gerinselentfernung ((Aspirationsembolektomie)

(KardioCT-Bild, Herzkranzgefäße)
Kooperationen
Engmaschige Kooperationen bestehen außerdem ohne lange Wartezeiten ambulant oder für eine evtl. notwendige weiterführende stationäre Behandlung mit Fachabteilungen / Kliniken / Praxen
- Invasive Kardiologie
- Endoskopie / Gastroenterologie
- Diabetologie
- Neurologie
- Neurologie
- Allgemeine Chirurgie
- Gefäßchirurgie
Besuchen Sie auch unsere Homepage unter www.radiologie-seesen.de
Downloads von Dr. med. Eric Bürger
Falls Sie Dr. med. Eric Bürger sind, finden Sie hier einige Vorschläge für Downloads, die Sie Ihren Patienten zur Verfügung stellen können:
Ihren Lebenslauf
Anamnesebogen
Genaue Wegbeschreibung mit Angabe von Stockwerk, Hinterhof, etc.
IGeL-Leistungen im Überblick
Aufklärungsbogen für medizinische Eingriffe
Checkliste für den Praxisbesuch für Privat- bzw. Kassenpatienten
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