Protease-Inhibitoren: Therapie und Behandlung | imedo.de

Protease-Inhibitoren (PI) sind sowohl eine Gruppe von Arzneistoffen, die zur Behandlung von HIV-Infektionen und allgemein gegen Retroviren eingesetzt werden (PI gegen das Hepatitis-C-Virus befinden sich im Entwicklungsstadium) als auch körpereigene Substanzen, die körpereigenen Proteasen entgegen wirken (s.a. Peptidasen und Peptidaseinhibitor (wie z.B. Antitrypsin). Sowohl HIV-Proteasen als auch die körpereigenen Proteasen haben eine wichtige Rolle in der Tumorentstehung. Die synthetische antiviralen Proteaseinhibitoren wirken, indem sie die virale Protease hemmen.

Krankheiten, bei denen Protease-Inhibitoren eingesetzt wird

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AIDS

Das Kürzel AIDS (auch: HIV - AIDS - HI-Virus) steht für Acquired Immune...

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hannibalLecter

Protease-Inhibitoren gegen AIDS

Protease Hemmer schränken die infektiösität des HI-Virus ein. Nebenwirkungen: Übelkeit, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes etc. Achtung: Unbedingt mit einem AIDS-Spezialisten Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten abklären!

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