Gipsverband: Therapie und Behandlung | imedo.de

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Ein Gipsverband wird in der Regel zur äußeren, mechanischen Fixation eines Knochenbruches (Fraktur) angelegt. Diese Art der Behandlung der Frakturbehandlung nennt man konservativ und wird vor allem bei unkomplizierten, nicht verschobenen bzw. nach dem Reponieren stabiler Knochenbrüche angewandt. Das Gegenteil dazu ist die operative Behandlung, bei der die einzelnen Knochenteile mittels Metallteilen fixiert werden (siehe Osteosynthese).

Krankheiten, bei denen Gipsverband eingesetzt wird

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Knochenbruch

Knochenbrüche lassen sich in zwei Hauptkategorien unterteilen. Zum einen...

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Gipsverband gegen Knochenbruch

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