Eukalyptus: Therapie und Behandlung | imedo.de

Der Eukalyptus (Eucalyptus) bildet eine Gattung von Myrtengewächsen (Myrtaceae). Es sind immergrüne Bäume und Sträucher. Der Name beruht auf dem haubenartig geschlossenen Blütenkelch, der die „versteckten“ Samen verbirgt. Medizinisch werden getrocknete Blätter gesammelt und aus diesen ätherische Öle gewonnen (Eukalyptusöl). Dieses befindet sich in nahezu jedem Mittel, welches für Schleimhäute angewendet wird.

Krankheiten, bei denen Eukalyptus eingesetzt wird

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Cephalgie

Kopfschmerz (auch: Cephalgie, Zephalgie) kann gleichermaßen als eigenstä...

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Eukalyptus gegen Cephalgie

hilft bei Wetterkopfschmerz/Druck, d.h. erleichtert hilft ebenfalls zusätzlich bei leichtem Schnutpfen und Atembeschwerden.

Funktioniert
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Gaensebluemin

Eukalyptus gegen Cephalgie

Bei abendlichen Kopfschmerzen die Schläfen mit wenig (!) naturreinem Eukalyptusöl einreiben (am besten mit zwei Wattepads oder Abschminkpads oder sowas für die beiden Hände/Schläfen) - und danach 1 Tropfen auf 1 Stück Würfelzucker einnehmen. Dann Fenster aufreißen und entspannt etwas hinlegen - möglichst mit nicht zu lauter und beruhigender Geräuschkulisse (Vogelgezwitscher, sanfte Musik, Meeresrauschen, ...). Hilft nicht bei allen Kopfschmerzarten und nicht immer - aber bei mir relativ oft.

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