Erhöhen Sie Ihre Reichweite und Patientenkontakte.
- Sie sind hier:
- imedo.de
- Startseite
- Wissen
- Therapien
- Paracetamol
- Entzug
- Verhaltenstherapie beim Psychotherape...
- Autologe Fetttransplantation
- Einspritzen von Xiapex
- Chirurgische Teilaponeurektomie
- Imagination
- Cisplatin + 5-FU + Cetuximab
- krankengymnastik und akkupunktur
- Sumatriptan
- Ambroxol
- salbutomol
- Gerade erst in der Phase der Selbstdi...
- Langzeittherapie
- Entspannungsübungen (habe ich von www...
- Mitralklapeninsuffizienz, Betablocker...
- Thermacare Wärmeumschläge
- Hypvey - Therapie
- Klinik für Eßstörungen Rosenegg/Chiemsee
- ambulante Psychotherapie
- DBT, Taumatherapie
Paracetamol: Therapie und Behandlung | imedo.de
Paracetamol zählt zu den meistverwandten Schmerzmitteln der Welt. Im Gegensatz zu opiumartigen Schmerzmitteln ( opoiden Analgetika) ist es rezeptfrei. Paracetamol wirkt
- schmerzlindernd (analgetisch)
- entzündungshemmend (antiphlogistisch)
- fiebersenkend (antipyretisch)
Anwendungsgebiete:
- Schmerzen (leicht bis mäßig stark)
- Fieber
- Migräne und Kopfschmerzen
- Mittelohrentzündungen und Entzündungen des Gehörgangs
- Regelschmerzen
- Zahnschmerzen
- arthrose bedingten Gelenkschmerzen
- Entzündungen allgemein
Die übliche Tagesdosis sollte 1 Gramm beim Erwachsenen nicht übersteigen Man geht heute davon aus, das eine einmalige Einnahme von 4 Gramm/Tag bereits tödlich wirken kann, da die dadurch verursachten Leberschäden zumeist erst dann vom Arzt festgestellt werden können, wenn es bereits zu spät ist.
Gegenanzeigen: Paracetamol darf nicht verwendet werden bei
- Leberschädigungen
- Schwangerschaft und Stillzeit (Paracetamol tritt in die Muttermilch über)
- Morbus Meulengracht, eine Erbkrankheit mit Leberfunktionsstörung
- Nierenfunktionsstörung
Nebenwirkungen:
- Hautrötung.
- allergische Reaktion mit Hautausschlag.
- Wassereinlagerungen in das Gesicht (Quincke-Ödem)
- Verminderung aller weißen Blutkörperchen (Leukozytopenie)
- Blutplättchenverminderung (Thrombozytopenie)
- Atemnot
- Schweißausbrüche
- Übelkeit und Erbrechen
- Blutdruckabfall bis zum Schock
- Asthma (Analgetika-Asthma)
- Verminderung von allen Blutzellen (Panzytopenie)
- Fehlen von Granulozyten (Agranulozytose).
- Leberschäden
- Nierenschäden
Spezielle Nebenwirkungen:
- Kopfschmerzen,
- Müdigkeit,
- Nervosität und
- Muskelschmerzen als Folge von Entzugserscheinungen nach plötzlichem Absetzen im Anschluss an eine länger dauernde Einnahme
Krankheiten, bei denen Paracetamol eingesetzt wird
| Krankheit | Mitglieder | Bewerten |
|---|---|---|
|
Kopfschmerz (auch: Cephalgie, Zephalgie) kann gleichermaßen als eigenstä... |
23 | Therapie bewerten |
|
Das Dreitagefieber (auch: Exanthema subitum) zählt zu den klassischen Ki... |
1 | Therapie bewerten |
Therapiebewertung
| Mitglied | Therapie | Hilft |
|---|---|---|
|
whitecastle68 |
Funktioniert | |
|
Tiangara |
Funktioniert | |
|
chug_avery |
Funktioniert | |
|
Totti |
Ein- bis (maximal) dreimal am Tag eingenommen, verschwinden die Kopfschmerzen bei mir immer sehr schnell. |
Funktioniert |
|
anonym |
Mein Sohn, hatte das Dreitagefieber und ich war ziemlich überfordert, die erste große Krankheit, wir haben sie aber glücklicherweise gut überstanden. Habe ihm Wadenwickel gemacht und fiebersenkende Mittel gegeben und recht viel zum trinken. War sehr froh, dass er getrunken hat, sonst hätten wir ja vielleicht ins Krankenhaus müssen. Ich glaube Kinder verlieren noch mehr Flüssigkeit wie Erwachsene beim Fieber. |
Funktioniert |

