Medikamente: Therapie und Behandlung | imedo.de

Krankheiten, bei denen Medikamente eingesetzt wird

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chronische Schmerzen

Schmerzen, chronische wie auch akute, unterteilen sich, je nach Entste...

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Angstzustände

Die Angst ist das Befürchten möglichen Leidens und bezeichnet somit eine...

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Eine Arthritis ist eine Gelenkentzündung. Sie kann durch Bakterien verur...

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Depression

Depressionen (auch: depressive Störung, depressive Episode, Melancholie)...

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wiosna

Medikamente gegen chronische Schmerzen

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Gutergeist41

Medikamente gegen chronische Schmerzen

Etwas hilfreich

hartmann92

Medikamente gegen chronische Schmerzen

Etwas hilfreich

Mona2004

Medikamente gegen Bluthochdruck

Nehme seid geraumer Zeit Tabletten für meinen Bluthochdruck und seid dem ich noch eine dazu bekommen habe sind die werte alle nun im grünen Bereich

Funktioniert

echedey

Medikamente gegen Epilepsie

und..... meine Verpflichtung ist.Meine Karin hat seit dem 10ten Lebensjahr epileptische Anfälle.Als ich sie kennen lernte hatte sie mehrmals am Tag Grand Mal s,alle 4 Wochen fuhr ich sie in die Anfallsambulanz im heidelberger Uniklinikum.Alle Tablettensorten kriege ich nicht mehr auf die Reihe jedenfalls nahm sie Tegretal und Benuride. Allerdings trat über Jahre kaum Besserung ein.Als sie 18 war heirateten wir.In HD hatte man immer in den Raum gestellt,wenn wir erst mal verheiratet wären und nach einem Kind wären in der Regel die Anfälle Vergangenheit...nun nicht nur deshalb nahm ich sie zur Frau.Ein Jahr später hatten wir einen Sohn.Während der Schwangerschaft gerieten die Atacken ausser Kontrolle,danach war sie immer wieder viele Woche in Kork bei Kehl,wo man mit Medis experimentierte danach in der Psychiatrie in Mosbach,wo man sie mit enormem Aufwand an Tabletten "nahezu Anfallsfrei" brachte,allerdings wurde sie hochgradig psychotisch und enorn agressiv.Deswegen wurde sie immer wieder ins Uniklinikum in HD eigewiesen,wo sie jedwedige Nahrungsaufnahme verweigerte,sodass ich täglich an die 6 Wochen die 37 km fuhr um sie zum essen zu bewegen was mir auch gelang.Einige male verprügelte sie Mitpatientinnen,in der irren Meinung die btr. Personen seien ihre Mutter.Die Gründe dafür sind wohl direkt im Elternhaus entstanden,da sie ein total ungeliebtes Kind war,IST.Sämtliche Untersuchungen,darunter auch CT und was sonst noch,brachten keinen Hinweis auf den Grund der Anfälle.Am Ende lässt sich das auf die Jahrelange Kindheitstraumata zurückführen.Laut der Grossmutter(mütterlicher seits)fiel die Mutter mehrere male während der Schwangerschaft mit ihr,die Treppe runter....!Auf den wenigen Kinderbildern sieht sie niemals fröhlich aus......ich muss dieses Kapitel so stehen lassen,das ist ein ganze Kippe voll Dreck,die bisher versiegelt in mir vor sich hin gegärt hat und der Bearbeitung bedarf.Jedenfalls konnte ich ab November 2006,auf anraten eines Neurologen auf der Kanareninsel La Palma einiges an Neuroleptika weglassen(ein Mittelchen gegen das Zittern,ein anderes gegen die Absancen die durch das Erstere hervorgerufen wurde.Ich hatte Handlungsfreiheit und plante wie ich die einzelnen Medis ausschleichen würde.Heute muss ich sagen so gewöhnlich es auch klingen mag,ihr Zustand besserte sich mit abnehmender Medikamentenmengege.Die Grand mal Anfälle waren unter Carbamacepin retard und Valproinsäure nach und nach abgeklungen.Das einsetzende Climakterium und die Ruhe,die herrliche Umgebung,mögen dazu beigetragen haben,dass nach und nach,auch die petit s verschwanden und meine Karin alls latent anfallsfrei diagnostiziert wird.Durch unablässiges sanftes Trainig,konnte ich bei ihr erreichen,dass sie sich recht sicher auf der Strasse bewegt,strickt,liest und Körperpflege weitgehend ohne Hilfe zustande bringt.

Funktioniert

Kija

Medikamente gegen Depression

Dämpft nur, die Krankheit bleibt--

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