Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie
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Tagesklinik: Therapie und Behandlung | imedo.de
Eine Tagesklinik ist eine Einrichtung der ambulanten/teilstationären Patientenbetreuung. Ihre Ressourcen gestatten es, Patienten über mehrere Stunden (max. 24 Stunden) zu behandeln und zu betreuen.
Tageskliniken etablieren sich interdisziplinär oder im Rahmen einzelner Fachrichtungen. Z.B. in der Geriatrie ermöglichen sie, Patienten zu beschäftigen, zu beobachten und nach und nach zu verschiedenen fachärztlichen Untersuchungen der Klinik, der sie angecshlossen sind, zu bringen.
Krankheiten, bei denen Tagesklinik eingesetzt wird
| Krankheit | Mitglieder | Bewerten |
|---|---|---|
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Kribbeln in Beinen und Armen, Unruhe, zittern, Schwindel usw... Quell... |
34 | Therapie bewerten |
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Schizophrenie ist eine Diagnose für psychische Störungen des Denkens, de... |
21 | Therapie bewerten |
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Das Burnout-Syndrom (auch: Burn-Out-Syndrom) bezeichnet einen massiven g... |
23 | Therapie bewerten |
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Depressionen (auch: depressive Störung, depressive Episode, Melancholie)... |
251 | Therapie bewerten |
Therapiebewertung
| Mitglied | Therapie | Hilft |
|---|---|---|
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winipuu |
hat mir gut nach einem 4monatigen, stationären Aufenthalt geholfen, wieder in den Alltag zu kommen. Ich wurde von der Tagesklinik am Anfang meiner stufenweise Wiedereingliederung begleitet. Ohne diese Begleitung hätte ich es nicht geschaft. |
Funktioniert |
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72Margo |
Ich möchte ausprobieren | |
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Andrea-Elke |
Habe langsam schleichend Angstzustände im Bus und Zug sowie auf Bahnhöfen und Menschenmengen bekommen , alles mögliche versucht dann noch Vater letztes Jahr gestorben dann im Zug ausgerastet, ging soweit das ich nicht mehr fahren konnte und kann . mußte meinen Job kündigen , da ich auf Zug und Bus angewiesen war |
Funktioniert nicht |
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der-Wolf |
Ich weiß nicht ob durch die Neuroleptika oder die Terapien. Aber auf jeden Fall habe ich mich nach einem halben jahr sehr gut gefühlt. Und die schizophrenen Gedanken und Gefühle sind seit dem verschwunden. |
Funktioniert |
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Maria66 |
Meine Tochter ist seit November 2006 in Wien in Behandlung. Es war irgendwie eine Erleichterung, als ich endlich wusste, dass nicht ich an allem schuld bin, da ja das Zusammenleben die letzten 2-3 Jahre die reine Hölle war - für mich genauso wie wohl auch für meine Tochter. Nur meine Tochter hat das sicher gar nicht so schlimm empfunden, da sie ja nicht wusste, dass sie krank ist. Ich wusste es natürlich auch nicht. Aber 2-3 Monate nach Diagnosestellung erreichten wir beide - ich weiß nicht soll ich sagen Höhe- oder Tiefpunkt - ich dachte gar nicht mehr, dass ich mal aus diesem schwarzen Loch rausfinden würde. Bis ich mir auch Medikamente verschreiben ließ, da ich eben auch schon sehr depressiv wurde und keinen Willen, keine Antriebskraft mehr hatte, zu viel Alkohol trank um irgendwie schlafen zu können, die Angst zu vergessen wie es weitergehen wird. 3 x wöchentlich war ich damals in Wien, nicht jede Woche. Aber einige Male, hatte schon Angst wenn am Abend das Telefon läutete, da meine Tochter durch falsche Medikamente zu dieser Zeit sehr depressiv wurde - noch mehr als vorher - und nur mehr Selbstmordabsichten äußerte. Jetzt geht es uns so lala - hoffe dass sie im September wenn sie wieder mit der Schule beginnt auch Erfolg verzeichnen kann. Ich bete und bitte darum, sonst stehen wir wieder am Anfang. Aber auch das haut mich jetzt nicht mehr um. Ich bin schon sehr geduldig geworden, nur zehrt es sehr an einem. Die Medikation ist jetzt gottseidank in Ordnung und passt für sie. Das hätte ich sonst wohl nervlich nciht mehr durchgehalten. Was ich noch sagen wollte, ich kenne mich in diesem Forum überhaupt nicht aus. Weiß nciht wie ich jemanden einladen kann, denn ich kenne ja keine emailadressen der anderen etc. etc. Lg Maria |
Funktioniert |
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