Facharzt für Innere Medizin und Diabetologie
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Ernährungsumstellung: Therapie und Behandlung | imedo.de
Das Ändern von Essgewohnheiten und Nahrungsmittelspektrum ist eine Möglichkeit, Körpermasse zu verlieren. Jede Diät entspricht einer solchen Umstellung, jedoch ist die Ernährungsumstellung bei einer Diät meist von kurzer Dauer. Sobald das alte Essverhalten wieder angeeignet wird, kommt es zum sog. Jojo-Effekt: Die schnelle Wiederzunahme.
Eine Ernährungsumstellung allerdings, die fest eingehalten wird, bewirkt eine langsame, aber kontinuierliche Abnahme.
Eine Ernährungsumstellung sollte auch gleich mit dem Beginn von körperlicher Bewegung und in Begleitung eines Diätassistenten vollzogen werden.
Krankheiten, bei denen Ernährungsumstellung eingesetzt wird
| Krankheit | Mitglieder | Bewerten |
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Als Adipositas (auch: Adipositas – Übergewicht - Fettleibigkeit - ... |
100 | Therapie bewerten |
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Unter einem Diabetes mellitus versteht man das Unvermögen des Körpers in... |
47 | Therapie bewerten |
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Die Gicht (Urikopathie) ist eine Purin-Stoffwechselerkrankung, die in Sc... |
5 | Therapie bewerten |
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Bei der Hypertonie (auch: Bluthochdruck, Hypertension) ist der Blutdruck... |
20 | Therapie bewerten |
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Depressionen (auch: depressive Störung, depressive Episode, Melancholie)... |
251 | Therapie bewerten |
Therapiebewertung
| Mitglied | Therapie | Hilft |
|---|---|---|
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michse |
Funktioniert | |
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ust |
Funktioniert | |
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anonym |
ZUsammen mit der Akupunktur undCopaxone blieb mein Zustand stabil, gehfähig und arbeitsfähig mit Gehhilfe. Ich nehme kein Kortison mehr Nebenwirkungen:keine |
Funktioniert |
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rsinger |
Funktioniert | |
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Nathraiben |
Fasten und Diäten hatten immer den gegenteiligen Effekt, aber durch die Umstellung purzeln die Kilos UND ich esse mehr (nur eben gesünder) als vorher. |
Funktioniert |
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adipohilfe |
Nach anfänglichen Schwierigkeiten und Stillstand in den ersten Monaten ging es mit dem Gewicht runter. |
Funktioniert |
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KleineFee |
Hallo, Ich hab einfach meine Ernährung umgestellt :-). Naja sooo einfach war es nun auch wieder nicht. Ich hab mir keinen Stichtag ausgesucht, um die Diät zu beginnen ... es hat schleichend angefangen. Ich hab oft aus Langeweile gegessen und direkt nach der Krankheit durfte ich keinen Sport machen, hatte aber viel Übergewicht und sollte abnehmen. Ohne Sport fast unmöglich. Ich hab irgendwann mehr Obst und Gemüse gegessen, meist zum Mittag. Ich hatte einfach keinen Appetit mehr auf Fast Food und Fettiges. Meine Bewegungen waren träge, so wollte ich nicht mehr sein. Das Schlüsselerlebnis war, dass mir die Badewanne irgendwie zu klein erschien. Bevor ich merkte dass ich begann meine Ernährung umzustellen, war ich schon mitten drin und nahm regelmäßig ab. Die Bewegung steigerte ich ebenfalls langsam. Ich begann mit Spaziergängen, die sich später immer etwas ausdehnten. Nun mache ich fast jeden Tag (außer Wochenende) Muskel- und Ausdauertraining, je nachdem wie ich mich fühle. Wenn es nicht geht, höre ich auf. Es muss wirklich im Kopf "Klick" machen, dass ist vieles bei der Ernährung leichter. Ich verbiete mir nichts, ich plane jeden Tag meine Süßigkeiten ein. Ich achte aber auf Kalorien und vor allem Fett. Wenn man weiß was verschiedene Nährstoffe im Körper bewirken, kann man sich auch bewußter Ernähren. Zusatzstoffe nehme ich so gut wie keine. Ich trinke Brennesseltee, um zu entwässern, weil ich durch die Krankheit Wassereinlagerung in den Beinen habe. Ansonsten nur ab und zu mal eine Multivitaminbrausetablette, weils mir einfach schmeckt. Abführmittel nehme ich keine, weil ich viel trinke und das bringt die Verdauung genug auf Trab. Liebe Grüße Anya |
Funktioniert |
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KleineFee |
Wenn man die Vorgänge im Körper versteht ist es gar nicht so schwer und funktioniert. Ich esse alles, was mir schmeckt. Ich passe nur auf die Nährwerte auf und mache viel Sport. Bis jetzt hat es 24 Kilos gebracht ... also weiter gehts! |
Funktioniert |
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Rosl |
War schon einmal 97 kilo schwer (1,72) und habe mein Normalgewicht von 64 kilo ( +/-) nach einem 3/4 Jahr wieder erreicht. Leider hielt sich das Gewicht nur 3 Jahre und nun ist wieder alles "beim alten". - Da dieses Gewicht in meinem Alter sehr förderlich ist für sehr viele weitere Krankheiten, muß ich was dagegen unternehmen! |
Ich möchte ausprobieren |
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zwanziger |
Bei Gicht ist es wichtig, auf die richtige Ernährung zu achten. Meine Mutter leidet auch an Gicht und hält sich jetzt an bestimmte Regeln (in der Gicht-Gruppe hab ich was dazu geschrieben) und dann ist das Risiko eins Gichtanfalls viel geringer. Sollte jeder Betroffene beachten! |
Funktioniert |
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Chris |
Mein Arzt hat mir empfohlen, aufgrund meines hohen Blutdrucks zunächst eine Ernährungsumstellung vorzunehmen, bevor Medikamente eingesetzt werden. Ich habe angefangen mich gesünder zu ernähren, weniger fette Sachen und mehr Obst und Gemüse, nach ein paar Monaten bin ich wieder zur Kontrolle und meine Werte waren in Ordnung. |
Funktioniert |
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Redschnecke |
Vor 5 Jahren wurde Diabetes bei mir festgestellt. (HBA1c=9,3) Nach einigen Wochen mit Tabletten stellte ich meine Ernährung nach Atkins um und setze die Tabletten ab. Der BZ regulierte sich innerhalb von wenigen Tagen, der Blutdruck nach einigen Wochen. Blutfette sind super und erste Neuropathien sind auch wieder weg. |
Funktioniert |
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