Gesprächstherapie: Therapie und Behandlung | imedo.de

Eine Gesprächstherapie umschreibt eine Therapieform, bei der Behandler und Patient über ein offenes Gespräch sich dem eigentlichen Problem anzunähern versuchen. Die Gesprächsrichtung bleibt dabei weitgehend offen. Das Gespräch wird weder zielgerichtet, noch in eine bestimmte Richtung geführt. Vielmehr wird dem Gespräch erlaubt, eine thematische Eigendynamik zu entwickeln, die schlussendlich zu einem Verständnis des Kernproblems führen soll.

Krankheiten, bei denen Gesprächstherapie eingesetzt wird

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Depression

Depressionen (auch: depressive Störung, depressive Episode, Melancholie)...

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Angstzustände

Die Angst ist das Befürchten möglichen Leidens und bezeichnet somit eine...

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PTBS

Die Posttraumatische Belastungsstörung (Abk.: PTBS; engl.: Posttraumatic...

138 Therapie bewerten

Panikattacken

Kribbeln in Beinen und Armen, Unruhe, zittern, Schwindel usw... Quell...

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Anorexia Nervosa

Die Anorexia nervosa (auch: Anorexie, Magersucht, Eßstörung) gehört zu d...

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Therapiebewertung

Mitglied Therapie Hilft

Soph

Gesprächstherapie gegen PTBS

zu 1. Hängt sehr stark von der Theraputin ab. Meine erste war großartig, meine zweite leider völlig unfähig und hat eher noch mehr Probleme geschaffen, als ich schon hatte, weil ich eigentlich alleine mit meinen Schwierigkeiten blieb. zu 2. Ich halte Emdr prinzipiell für eine gute Sache, aber mich hat es in den Probesitzungen eher geängstigt, so dass mir der Mut fehlte, es weiter zu versuchen. später vielleicht. Ich kennne andere Betroffene, denen es sehr geholfen hat. zu 3. Hat mir am anfang viel Unbehagen bereitet, mich aber sehr viel weiter gebracht. In meinen Augen aber nur als flankierende Maßnahme zu einer Gesprächs- oder stationären Therapie sinnvoll. zu 4. hab ich echt geliebt, weil ich sehr gerne male. Aber in meinen Augen ebenfalls nur als flankierende Maßnahme ratsam. So viele Dinge zumindest in mir sind ohne Worte und für mich ist Kreativität oft ein gutes Ventil

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Soph

Gesprächstherapie gegen PTBS

zu 1. hängt sehr von der Therapeutin ab. meine erste Therapeutin war sehr gut, dementsprechend hilfreich war die Thearpie. Meine 2. Therapeutin war mit dem Gebiet offensichtlich überfordert, wollte es aber nie zugeben. Die Therapie war eigentlich sinnlos, weil es nicht möglich war, an den Kernthemen zu arbeiten. Ich habe sie abgebrochen. 2. Emdr hat mich erschreckt, obwohl ich es eignetlich sehr sinnvoll und hilfreich halte. Aber ich war nicht mutig genug. kommt vielleicht noch. 3. In Kombination mit einer Gesprächs- oder stationären Therapie ( aber nur dann)- bei mir beides war es eine sehr gute Erfahrung, obwohl ich mich anfangs sehr damit gequält habe. Es hilft, ein Körpergefühl zu wecken, das war ist schwierig für mich.Die therapie hat da viel aufgebrochen. 4. Ich denke, ich bin da zu wenig neutral für ein Urteil, denn ich bin sehr gerne kreativ. Das ist die Therapieform, die ich am meisten vermisse. Mir hat es sehr geholfen, wenn ich ohne Worte bin, kreativ mien ohne Worte sein zum Ausdruck bringen zu können. Aber das vieleicht aufgrund meiner persönlichen Neigung.

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Traum

Gesprächstherapie gegen PTBS

War sehr unzufrieden mit dieser Therapie.

Funktioniert nicht

buffydf

Gesprächstherapie gegen Depression, Sucht

Meine Therapeutin war für mich nicht die richtige und von daher habe ich bei ihr keine guten erfahrungen gemacht. Derzeit bin ich nur auf Medikamente da alle therapie plätze derzeit überfüllt sind und ich auf wartelisten stehe.

Funktioniert nicht
anonym
anonym

Gesprächstherapie gegen Angstzustände

Die gespräche waren nicht immer einfach oft ging es mir danach sehr schlecht. Doch habe sie mir auch geholfen. Ich bin nun so weit das ich glaube in Zukunft auch ohne Therapiegespräche mein Leben zu meistern.

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anonym
anonym

Gesprächstherapie gegen Anorexia Nervosa

Bessere Selbstwahrnehmung, Konflikte lösen lernen,

Zu früh, um etwas zu sagen
anonym
anonym

Gesprächstherapie gegen Panikattacken

Ursuchen herausbekommen - das Problem an der Wurzel anpacken

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sospro

Gesprächstherapie gegen Depression

in der einzelgesprächstherapie konnte ich mehr erfolg verzeichnen.konnte mich dem therapeuten öffnen, aber auch da konnte ich nicht alles erzählen. aber im großen und ganzen war diese therapieform hilfreich.

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Kija

Gesprächstherapie gegen Angstzustände

Wirkt akut sehr gut,reden tut gut,baut auf. Ich bekomme die Ängste trotzdem immer wieder..

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Bienchen

Gesprächstherapie gegen Panikattacken

Das Leben voller Widersprüche. Gebildet (Abi), aber nicht leicht mit Menschen umzugehen. Es gibt so viele Neider.Dazu kommen noch religiöse Probleme und schon ist das Leben ein Chaos.

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anonym
anonym

Gesprächstherapie gegen Angstzustände

Es ist schwer , wenn man ein Leben voller Gegensätze hat. Man ist gut gebildet und hat Abi, aber weiss noch nicht, wie man kommunikativ mit anderen klarkommt und Feinde besänftigt. Es ist auch schlimm,dass man mit Anfang 20 wie ein Kindergartenkind behandelt wird und zweifelt, ob man sich in seiner Religion wohlfühlt.

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rabea

Gesprächstherapie gegen Depression

ich bin seit 1999 in behandlung wegen Depresson und seit zwei Jahre bin stabil

Funktioniert

melanie39

Gesprächstherapie gegen Depression

Nun ich kann dazu im Moment noch nicht viel sagen, da ich erst seid knapp zwei Wochen den Mut dazu gefunden habe mir ärtzliche Hilfe zu holen. und noch habe ich nicht den Mut in ein Krisenzentrum zu gehen. ich möchte es erst einmal auf ambulante Art probieren. allerdings wird mir von den medikamten furchtbar schlecht und ich kann nichts bei mir behalten.

Zu früh, um etwas zu sagen
anonym
anonym

Gesprächstherapie gegen Depression

Habe vor einigen Jahren eine Zwischenbilanz gezogen und festgestellt, dass ich mit einigen (wenn nicht mit allen) Lebenszielen auf der Strecke geblieben bin - und stattdessen nur für andere da bin. Habe nach Auswegen und Änderungs-möglichkeiten gesucht, die sich zwar angeboten, aber aus umständebedingten Gründen zerschlagen haben. Suche momentan nach neuen Lebenszielen, die wieder zu mehr Engagement und mehr Lebensfreude motivieren. Finde momentan eher Befriedigung darin, andere zu motivieren, das zu tun, was sie eigentlich tun wollen (Helfer-Syndrom?) - müsste aber noch einige harte Entscheidungen treffen und Weichen stellen, um selbst mit mir zufrieden zu werden.

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anonym
anonym

Gesprächstherapie gegen Depression

Ich gehe seit nunmehr eineinhalb Jahren zur Gesprächstherapie. Anfangs wegen was völlig anderem, aber dann stellte sie fest dass ich doch von Zeit zu Zeit immer wieder depressive Verstimmungen bekomme. Ich fange dann an mich selbst zu hassen und mein ganzes Denken ist so pessimistisch wie man es sich nur vorstellen kann. Naja, die Therapie hilft mir immer wieder auch mal positive Seiten von negativen Erfahrungen zu sehen, hatte schon gute Tipps gegen Schlafprobleme bereitgehalten, tut einfach gut sich alle 3 Wochen oder so mal richtig auszuquatschen vor allem und eben auch mal mit einer völlig außenstehenden Person. Die eigene Familie oder Freunde geben halt doch wieder andere Ratschläge als sojemand. Achja ich bin freiwillig und aus eigenem Antrieb hingegangen und ich bereue es nicht!

Funktioniert
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Diana2

Gesprächstherapie gegen Depression

Ich litt unter Depresionen, Platzangst und Panikattacken. Ich besuchte eine Therapie. Die Gesprächstherapie hat mir super geholfen. Nach einem Jahr war ich von all meinen bereits genannten Problemem befreit und geheilt!

Funktioniert

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