Verhaltenstherapie: Therapie und Behandlung | imedo.de

Mit Verhaltenstherapie wird ein ganzes Spektrum von Formen der Psychotherapie bezeichnet. Allen Formen ist gemeinsam, dass die Hilfe zur Selbsthilfe für den Patienten im Mittelpunkt steht, ihm nach Einsicht in Ursachen und Entstehungsgeschichte seiner Probleme Methoden an die Hand gegeben werden, mit denen er zukünftig besser zurecht kommt.

Krankheiten, bei denen Verhaltenstherapie eingesetzt wird

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Depression

Depressionen (auch: depressive Störung, depressive Episode, Melancholie)...

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PTBS

Die Posttraumatische Belastungsstörung (Abk.: PTBS; engl.: Posttraumatic...

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Angstzustände

Die Angst ist das Befürchten möglichen Leidens und bezeichnet somit eine...

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Bulimie

Die Bulimie (auch: Bulimia nervosa, Eß-Brechsucht, Ochsenhunger) zählt z...

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Autismus

Autismus (auch: Asperger Syndrom) bezeichnet eine gesteigerte Kontaktstö...

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Therapiebewertung

Mitglied Therapie Hilft

Lisalieb

Verhaltenstherapie gegen Depression

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Psychoschnitte

Verhaltenstherapie gegen PTBS

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engelsblume

Verhaltenstherapie gegen depressionen..angst..

Zu früh, um etwas zu sagen
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engelsblume

Verhaltenstherapie gegen Depression

Zu früh, um etwas zu sagen

wometz

Verhaltenstherapie gegen Depression

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Ramona41

Verhaltenstherapie gegen PTBS

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Lucy90

Verhaltenstherapie gegen PTBS

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anonym
anonym

Verhaltenstherapie gegen Depression

Funktioniert

Wuschelmaus

Verhaltenstherapie gegen PTBS

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grisseldis12

Verhaltenstherapie gegen PTBS

Funktioniert

sabine32

Verhaltenstherapie gegen PTBS

Funktioniert

Frerichs

Verhaltenstherapie gegen Angstzustände

Ich möchte ausprobieren

tina16

Verhaltenstherapie gegen Depression

Zu früh, um etwas zu sagen

Siamkatze

Verhaltenstherapie gegen Soziale Phobie

Funktioniert

erzengerl

Verhaltenstherapie gegen Angstzustände

Funktioniert

erzengerl

Verhaltenstherapie gegen Angstzustände

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Mausebiene

Verhaltenstherapie gegen Depression

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nebelfrau

Verhaltenstherapie gegen PTBS

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nebelfrau

Verhaltenstherapie gegen PTBS

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Peddy

Verhaltenstherapie gegen Panikattacken

Funktioniert

Peddy

Verhaltenstherapie gegen Depression

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Kuerbiskern

Verhaltenstherapie gegen PTBS

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rojal

Verhaltenstherapie gegen Depression

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rojal

Verhaltenstherapie gegen Depression

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Trancewoman

Verhaltenstherapie gegen Depression

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Klaus1951

Verhaltenstherapie gegen Angstzustände

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Gaensebluemin

Verhaltenstherapie gegen PTBS

Nach der ersten stationären Behandlung (08/00-07/01 - damals noch aufgrund einer Persönlichkeitsstörung) war einige Zeit später der nächste Therapie-Schritt nötig - doch diesmal ambulant. In den reichlich 3 Jahren ambulanter Verhaltenstherapie habe ich gelernt, mit mir selbst etwas freundlicher umzugehen, zu genießen und Freude an etwas zu haben. Ich habe gelernt, auch größere Zerrissenheit und seelische Verletzungen auszuhalten – ohne mich selbst zu verletzen. Ich lernte, meine Gefühle etwas besser zu differenzieren – und z. B. auch gleichzeitig neben vordergründig negativen Gefühlen auch noch positive Anteile wahrnehmen zu können. Ich begann zu lernen, dass 60 % Einsatz manchmal auch ausreichen – und Perfektionismus oft wenig hilfreich ist. Außerdem begann ich, Kontakte oder gar Freundschaften zu Menschen vor Ort zu knüpfen – aber nur sehr ausgewählt und auch noch recht problembeladen. Einige alte Thesen und Programmierungen habe ich durch neue, konstruktivere ersetzt, an die ich zwar noch nicht immer sicher glaube, aber die immer vertrauter für mich werden. Ich lernte außerdem, eigene Bedürfnisse überhaupt erstmal wahrzunehmen und ggf. auch zu erfüllen. Die Diagnose PTBS wurde gestellt und ich lernte einiges darüber. Viele Bilder tauchten zunehmend heftiger wieder auf. Ich knüpfte erste Kontakte zu meinem inneren Kind – wodurch sich gleichzeitig auch die immer größer werdende Distanz zwischen der großen und der kleinen Gänseblümin offenbarte und ich nach wie vor immer wieder wegdriftete, wenn etwas bedrohlich war oder/und mit Angst/Ärger/Unsicherheit/Wut verbunden war. Die anderen Gefühle jedoch konnte ich zunehmend besser "managen" oder aushalten. Außerdem bereiteten wir die stationäre Traumatherapie (11 Wochen in 06) vor und nach - auch das sehr erfolgreich. Mein persönliches Fazit: Für die damals gesetzten Ziele war die Therapie sehr erfolgreich. Insgesamt aber gibt es nach wie vor noch Baustellen - was aber auch kein Wunder ist, da man nicht alles auf einmal lernen kann, wenn so viel so grundlegend schief ging.

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sabine32

Verhaltenstherapie gegen Depression

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Klaus1951

Verhaltenstherapie gegen Angstzustände

Bei meinem Therapeut vor Ort mache ich wenig Fortschritte, er sagt immer ich muss mich meinen ängsten stellen, was ich auch immer wieder versuche/tue und dabei meine Anspannung und ein etwas befreiendes Zittern meines Körpers erfahre. In vollen Kaufhäusern und bei anderen großen Menschenansammlungen ist die Anspannung fast unerträglich. Da hilft mir eine Bauchatmung ( in der Kur gelernt)über dass gröbste hinweg.Im Umgang mit Menschen fühle ich mich oft nichtsnutzig, wertlos und gering dem Anderen gegenüber. Dabei bemühe ich mich nicht darüber nachzudenken was die Anderen von mir denken, denn dass ist allein deren Sache und eventuelles Problem mit dem ich persönlich nichts zu tun habe.Das habe ich in der Kur gelernt und geübt und hat mir sehr geholfen.

Etwas hilfreich

Sweetladytati

Verhaltenstherapie gegen Angstzustände

Hat bei mir nicht geholfen,weil alle sunter Zwang geprobt wurden ist.

Funktioniert nicht

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