Verhaltenstherapie: Therapie und Behandlung | imedo.de
Mit Verhaltenstherapie wird ein ganzes Spektrum von Formen der Psychotherapie bezeichnet. Allen Formen ist gemeinsam, dass die Hilfe zur Selbsthilfe für den Patienten im Mittelpunkt steht, ihm nach Einsicht in Ursachen und Entstehungsgeschichte seiner Probleme Methoden an die Hand gegeben werden, mit denen er zukünftig besser zurecht kommt.
Krankheiten, bei denen Verhaltenstherapie eingesetzt wird
| Krankheit | Mitglieder | Bewerten |
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Depressionen (auch: depressive Störung, depressive Episode, Melancholie)... |
212 | Therapie bewerten |
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Die Angst ist das Befürchten möglichen Leidens und bezeichnet somit eine... |
62 | Therapie bewerten |
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Die Posttraumatische Belastungsstörung (Abk.: PTBS; engl.: Posttraumatic... |
93 | Therapie bewerten |
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Die Bulimie (auch: Bulimia nervosa, Eß-Brechsucht, Ochsenhunger) zählt z... |
21 | Therapie bewerten |
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Autismus (auch: Asperger Syndrom) bezeichnet eine gesteigerte Kontaktstö... |
7 | Therapie bewerten |
Therapiebewertung
| Mitglied | Therapie | Hilft |
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sabine32 |
Funktioniert | |
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Frerichs |
Ich möchte ausprobieren | |
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tina16 |
Zu früh, um etwas zu sagen | |
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Siamkatze |
Funktioniert | |
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erzengerl |
Funktioniert | |
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erzengerl |
Etwas hilfreich | |
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Mausebiene |
Etwas hilfreich | |
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nebelfrau |
Etwas hilfreich | |
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nebelfrau |
Etwas hilfreich | |
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Peddy |
Funktioniert | |
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Peddy |
Funktioniert | |
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Kuerbiskern |
Funktioniert nicht | |
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rojal |
Etwas hilfreich | |
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rojal |
Etwas hilfreich | |
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Trancewoman |
Etwas hilfreich | |
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Klaus1951 |
Etwas hilfreich | |
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Gaensebluemin |
Nach der ersten stationären Behandlung (08/00-07/01 - damals noch aufgrund einer Persönlichkeitsstörung) war einige Zeit später der nächste Therapie-Schritt nötig - doch diesmal ambulant. In den reichlich 3 Jahren ambulanter Verhaltenstherapie habe ich gelernt, mit mir selbst etwas freundlicher umzugehen, zu genießen und Freude an etwas zu haben. Ich habe gelernt, auch größere Zerrissenheit und seelische Verletzungen auszuhalten – ohne mich selbst zu verletzen. Ich lernte, meine Gefühle etwas besser zu differenzieren – und z. B. auch gleichzeitig neben vordergründig negativen Gefühlen auch noch positive Anteile wahrnehmen zu können. Ich begann zu lernen, dass 60 % Einsatz manchmal auch ausreichen – und Perfektionismus oft wenig hilfreich ist. Außerdem begann ich, Kontakte oder gar Freundschaften zu Menschen vor Ort zu knüpfen – aber nur sehr ausgewählt und auch noch recht problembeladen. Einige alte Thesen und Programmierungen habe ich durch neue, konstruktivere ersetzt, an die ich zwar noch nicht immer sicher glaube, aber die immer vertrauter für mich werden. Ich lernte außerdem, eigene Bedürfnisse überhaupt erstmal wahrzunehmen und ggf. auch zu erfüllen. Die Diagnose PTBS wurde gestellt und ich lernte einiges darüber. Viele Bilder tauchten zunehmend heftiger wieder auf. Ich knüpfte erste Kontakte zu meinem inneren Kind – wodurch sich gleichzeitig auch die immer größer werdende Distanz zwischen der großen und der kleinen Gänseblümin offenbarte und ich nach wie vor immer wieder wegdriftete, wenn etwas bedrohlich war oder/und mit Angst/Ärger/Unsicherheit/Wut verbunden war. Die anderen Gefühle jedoch konnte ich zunehmend besser "managen" oder aushalten. Außerdem bereiteten wir die stationäre Traumatherapie (11 Wochen in 06) vor und nach - auch das sehr erfolgreich. Mein persönliches Fazit: Für die damals gesetzten Ziele war die Therapie sehr erfolgreich. Insgesamt aber gibt es nach wie vor noch Baustellen - was aber auch kein Wunder ist, da man nicht alles auf einmal lernen kann, wenn so viel so grundlegend schief ging. |
Funktioniert |
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sabine32 |
Funktioniert | |
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Klaus1951 |
Bei meinem Therapeut vor Ort mache ich wenig Fortschritte, er sagt immer ich muss mich meinen ängsten stellen, was ich auch immer wieder versuche/tue und dabei meine Anspannung und ein etwas befreiendes Zittern meines Körpers erfahre. In vollen Kaufhäusern und bei anderen großen Menschenansammlungen ist die Anspannung fast unerträglich. Da hilft mir eine Bauchatmung ( in der Kur gelernt)über dass gröbste hinweg.Im Umgang mit Menschen fühle ich mich oft nichtsnutzig, wertlos und gering dem Anderen gegenüber. Dabei bemühe ich mich nicht darüber nachzudenken was die Anderen von mir denken, denn dass ist allein deren Sache und eventuelles Problem mit dem ich persönlich nichts zu tun habe.Das habe ich in der Kur gelernt und geübt und hat mir sehr geholfen. |
Etwas hilfreich |
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Sweetladytati |
Hat bei mir nicht geholfen,weil alle sunter Zwang geprobt wurden ist. |
Funktioniert nicht |
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steffi_w |
Ich mache jetzt seit 10 Monaten eine Verhaltenstherapie. Leider geht es irgendwie immer einen Schritt vor und 3 zurück. Ich hoffe das es bald wieder besser wird. Man lernt zwar gewissen Verhaltensweisen, bekommt alle möglichen Ratschläge etc. aber wirklich helfen tut mir das nicht. |
Zu früh, um etwas zu sagen |
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giova |
Funktioniert nicht | |
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PeggyB |
bei mir wurden Panikattacken vor 7 Wochen festgestellt, sicher habe ich sie schon länger aber nicht als solche registriert. Mache eine Verhaltestherapie bin aber erst bei der 3 Sitzung. Ich helfe mir selber weiter durch mich und gute Freunde. Immer in den Hintern treten und die Angst angehen, Dinge trotzdem machen und so die Angst besiegen. So habe ich es auch geschafft. Sicherlich ist das ein Kampf mit sich selber, aber man fühlt sich besser, wenn man durchgekommen ist. |
Zu früh, um etwas zu sagen |
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Pillhuhn |
Wir haben zwar über meine Vergangenheit gesprochen aber ich habe aus der Distanz erzählt und bin nicht wirklich an das Thema rangekommen... |
Funktioniert nicht |
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Susan27 |
Ich bin gerade dabei, eine Verhaltenstherapie nach einer schweren Depression abzuschließen. Auch wenn ich nicht gerade "juhu" schreie: ich habe viele Techniken und Möglichkeiten für mich finden können, mit schwierigen Situationen umzugehen und für mich "Genuss" = Spaß an der Freude erlebbar zu machen. Das "A" und "O" ist sicherlich die Beziehung zum Therapeuten. Ich kann nur empfehlen, ruhig auch mal "nein" zu sagen: dafür sind die probatorischen Stunden ja da. Nur Mut :-)) |
Funktioniert |
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nikki82 |
Ich lerne viel |
Zu früh, um etwas zu sagen |
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summertime |
ich habe mit therapien leider kaum erfahrungen gemacht , da ich mich bis jetzt weigerte meine krankheit anzunehmen .... erst einige EKTs und medikamente haben mir geholfen , aber bis die richtige zusammensetzung half , gingen ein-einhalb jahre um....es ging mir genau ein jahr super gut und seit einem halben jahr wechselt sich manie und depression ab .....jetzt geh ich wieder in die krisenstation und hoffe dass mir geholfen wird .....dann kann ich meine erfahrungen loswerden... |
Funktioniert nicht |
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Sanni01 |
ich mache das seit ca ein dreiviertel jahr...mir tut es gut mit jemanden über meine gefühle und ängste zu reden....oft bin ich auch sehr fertig davon....oft denke ich auch das ein mal die woche für mich zu wenig sind,da ist es für mich schwer zu ertragen zu warten bis der nächste termin da ist. aber ich kann für mich sagen das ich schon froh bin das angefangen zu haben,für mich war es sehr wichtig ...das ich alleine bin...da ich grosse probleme habe mein mund in einer gruppe auf zu machen..... viel mehr kann ich also dazu nicht sagen... für mich auch sehr mutig es hier zu schreiben. |
Zu früh, um etwas zu sagen |
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mandy73 |
Ich habe fast vorallem Angst, d.h. vor dem Leben, Angst meine Arbeit zu verlieren, Angst vorm Arbeitsamt, Angst vor den Banken, Verlustangst, usw. meine angst begleitet mich schon länger und dadurch bin ich esoteriksüchtig geworden. |
Zu früh, um etwas zu sagen |
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Nakel27 |
Ich stehe noch am Anfang, deshalb hilft es mir im Moment nicht. |
Zu früh, um etwas zu sagen |