Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
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Verhaltenstherapie: Therapie und Behandlung | imedo.de
Mit Verhaltenstherapie wird ein ganzes Spektrum von Formen der Psychotherapie bezeichnet. Allen Formen ist gemeinsam, dass die Hilfe zur Selbsthilfe für den Patienten im Mittelpunkt steht, ihm nach Einsicht in Ursachen und Entstehungsgeschichte seiner Probleme Methoden an die Hand gegeben werden, mit denen er zukünftig besser zurecht kommt.
Krankheiten, bei denen Verhaltenstherapie eingesetzt wird
| Krankheit | Mitglieder | Bewerten |
|---|---|---|
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Depressionen (auch: depressive Störung, depressive Episode, Melancholie)... |
251 | Therapie bewerten |
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Die Posttraumatische Belastungsstörung (Abk.: PTBS; engl.: Posttraumatic... |
138 | Therapie bewerten |
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Die Angst ist das Befürchten möglichen Leidens und bezeichnet somit eine... |
66 | Therapie bewerten |
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Die Bulimie (auch: Bulimia nervosa, Eß-Brechsucht, Ochsenhunger) zählt z... |
24 | Therapie bewerten |
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Autismus (auch: Asperger Syndrom) bezeichnet eine gesteigerte Kontaktstö... |
7 | Therapie bewerten |
Therapiebewertung
| Mitglied | Therapie | Hilft |
|---|---|---|
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steffi_w |
Ich mache jetzt seit 10 Monaten eine Verhaltenstherapie. Leider geht es irgendwie immer einen Schritt vor und 3 zurück. Ich hoffe das es bald wieder besser wird. Man lernt zwar gewissen Verhaltensweisen, bekommt alle möglichen Ratschläge etc. aber wirklich helfen tut mir das nicht. |
Zu früh, um etwas zu sagen |
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giova |
Funktioniert nicht | |
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PeggyB |
bei mir wurden Panikattacken vor 7 Wochen festgestellt, sicher habe ich sie schon länger aber nicht als solche registriert. Mache eine Verhaltestherapie bin aber erst bei der 3 Sitzung. Ich helfe mir selber weiter durch mich und gute Freunde. Immer in den Hintern treten und die Angst angehen, Dinge trotzdem machen und so die Angst besiegen. So habe ich es auch geschafft. Sicherlich ist das ein Kampf mit sich selber, aber man fühlt sich besser, wenn man durchgekommen ist. |
Zu früh, um etwas zu sagen |
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Pillhuhn |
Wir haben zwar über meine Vergangenheit gesprochen aber ich habe aus der Distanz erzählt und bin nicht wirklich an das Thema rangekommen... |
Funktioniert nicht |
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Susan27 |
Ich bin gerade dabei, eine Verhaltenstherapie nach einer schweren Depression abzuschließen. Auch wenn ich nicht gerade "juhu" schreie: ich habe viele Techniken und Möglichkeiten für mich finden können, mit schwierigen Situationen umzugehen und für mich "Genuss" = Spaß an der Freude erlebbar zu machen. Das "A" und "O" ist sicherlich die Beziehung zum Therapeuten. Ich kann nur empfehlen, ruhig auch mal "nein" zu sagen: dafür sind die probatorischen Stunden ja da. Nur Mut :-)) |
Funktioniert |
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nikki82 |
Ich lerne viel |
Zu früh, um etwas zu sagen |
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summertime |
ich habe mit therapien leider kaum erfahrungen gemacht , da ich mich bis jetzt weigerte meine krankheit anzunehmen .... erst einige EKTs und medikamente haben mir geholfen , aber bis die richtige zusammensetzung half , gingen ein-einhalb jahre um....es ging mir genau ein jahr super gut und seit einem halben jahr wechselt sich manie und depression ab .....jetzt geh ich wieder in die krisenstation und hoffe dass mir geholfen wird .....dann kann ich meine erfahrungen loswerden... |
Funktioniert nicht |
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Sanni01 |
ich mache das seit ca ein dreiviertel jahr...mir tut es gut mit jemanden über meine gefühle und ängste zu reden....oft bin ich auch sehr fertig davon....oft denke ich auch das ein mal die woche für mich zu wenig sind,da ist es für mich schwer zu ertragen zu warten bis der nächste termin da ist. aber ich kann für mich sagen das ich schon froh bin das angefangen zu haben,für mich war es sehr wichtig ...das ich alleine bin...da ich grosse probleme habe mein mund in einer gruppe auf zu machen..... viel mehr kann ich also dazu nicht sagen... für mich auch sehr mutig es hier zu schreiben. |
Zu früh, um etwas zu sagen |
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mandy73 |
Ich habe fast vorallem Angst, d.h. vor dem Leben, Angst meine Arbeit zu verlieren, Angst vorm Arbeitsamt, Angst vor den Banken, Verlustangst, usw. meine angst begleitet mich schon länger und dadurch bin ich esoteriksüchtig geworden. |
Zu früh, um etwas zu sagen |
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Nakel27 |
Ich stehe noch am Anfang, deshalb hilft es mir im Moment nicht. |
Zu früh, um etwas zu sagen |
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Kirah |
Meine Therapie hat mir bis jetzt sehr geholfen, ob im normalen altag oder auch privat. Meine Angstzustände sind geringer geworden und ich kann auch wieder alleine zu hause bleiben. |
Funktioniert |
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Kirah |
Ich mache seit 1 1/2 Jahren eine Verhaltenstherapie und kann sagen das sie mir sehr hilft. Vor meinem Therapiebeginn, habe ich meine Wonung nur noch verlassen wenn mich jemand begleitet hat. Nun kann ich schon alleine zur Therapie fahren , mit den Auto, Bus oder Straßenbahn klappt noch nicht und ich kann auch schon alleine in meiner Wohnung wieder bleiben. |
Funktioniert |
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jule3katze |
Die Therapie in der Klinik war sehr gut. Ich war nach 6 Wochen vermeintlich gestärkt und voller Pläne mein Leben neu zu strukturieren. Ist leider nicht ganz so passiert. Die Depri hält mich schon wieder ziemlich fest, bin aber weiterhin versucht meine Therapieziele zu verwirklichen, eines nach dem anderenn. |
Etwas hilfreich |
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Irmi52 |
Habe seit Jahren Essstörungen |
Etwas hilfreich |
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yvonn |
Es hilft darüber zu reden und es langsam auch zu verstehen.Und habe ein sehr guten therapeuten. |
Zu früh, um etwas zu sagen |
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yvonn |
Habe meine ganze familie verloren durch unfälle,selbstmord. Habe bulemi angehende anorexie kurz vor der magersucht,mein jetziger sohn der 4 wird lag 2 jahre im sterben. |
Zu früh, um etwas zu sagen |
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yvonn |
Habe meine ganze familie verloren und mein ersten sohn. Mein erster mann hat mich nur geschlagen. Mein sohn der nun 4 ist lag 2 jahre im sterben. |
Zu früh, um etwas zu sagen |
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jule3katze |
War 6 Wochen in einer Klinik. Dort ging es mir nach relativ kurzer Zeit viel besser. Habe Strategien für zu Hause mit Hilfe meiner Therapeutin entwickelt. Leider ist die Umsetzung schwierig, aber ich bleibe am Ball. |
Zu früh, um etwas zu sagen |
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elli63 |
Ich hatte schon mehrere Psychosen, die zwar nicht lange dauerten (meistens waren sie über Nacht verschwunden), die aber heftig waren (mehrere Selbstmordversuche wie Pulsadern aufschneiden und sich vor ein fahrendes Auto werfen). Als braver Patient nutze ich alle ärztlichen Hilfen wie Verhaltenstherapie, regelmäßiger Besuch beim Psychiater und vor allen Dingen vorschriftsmäßige Einnahme von Psychopharmaka: Zyprexa. Löblich, löblich oder? Ich gehe nicht offen mit meiner Krankheit um, d. h. ich habe nur ganz engen Freunden und meinen Eltern davon erzählt. Ich traue mich nicht, zuzugeben, daß ich schizo bin, weil ich mir dadurch keinen Vorteil verspreche. Dass ich in manchen Situationen anders als andere reagiere (sagen wir eben: verrückt), merkt mein Gegenüber sowieso. Und entweder er meidet mich oder er akzeptiert es. So, das wäre es mal bis hierhin, hat mich ganz schön Überwindung gekostet. Hoffe, mein Bericht wirkt sich nicht negativ. |
Funktioniert |
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Didi |
Ich leide unter Flugangst. Wer will kann auch in der Angstgruppe was dazu nachlesen. Ich sehne mich schon danach mal in Urlaub zu fliegen und ich habe auch schon Menschen enttäuscht. Deswegen überlege ich, mal so ein Flugangstseminar zu besuchen, um meine Angst zu überwinden. Ich hoffe ich finde hier jemanden, der das schon gemacht hat und davon berichten kann. |
Ich möchte ausprobieren |
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andrea2112 |
habe selber große probleme gehabt, eine therapie zeigte mir, mich anzunehmen wie ich bin und es funktionierte, nicht der sein den sich andere vorstellen sondern sich akzeptieren und dadurch stärker werden. |
Etwas hilfreich |
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annett |
Habe das mal bei einem Praktikum erlebt, da wurden die autistischen Kinder immer für das Verhalten belohnt was erwünscht ist. Damit wurde die aggressive Verhaltensweise der Kinder eingedämmt. |
Funktioniert |
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