Schwangerschaft

Schwangerschaft

Vor werdenden Müttern (und Vätern) liegt eine Zeit voller Vorfreude, jede Schwangerschaftswoche bringt neue und einmalige Erfahrungen mit sich. Und natürlich tauchen viele Fragen auf: Angefangen bei Übelkeit während der Schwangerschaft über die optimale Ernährung in der Schwangerschaft bis hin zu Themen wie Geburtshilfe und Kaiserschnitt. Ist die übliche Dosis Sport am Abend noch gesund für beide und wie steht es um die Kombination Rauchen und Schwangerschaft?

Die gute Nachricht: Sie sind nicht allein! Neben Familie und Freunden ist auch die imedo-Gesundheitsgemeinschaft für Sie da. Ihr Mutterpass enthält zu viel Fachchinesisch? Kein Problem, unser Medizinlexikon oder erfahrenere Mütter und Väter kennen die Antwort und tauschen sich gerne mit Ihnen aus. Oder Sie stöbern in Erfahrungsberichten über eine Geburt daheim, vergleichen Meinungen zur Geburt im Krankenhaus, informieren sich über Themen wie Schwangerschaftsverlauf, Geburtshilfe und die Suche nach der richtigen Hebamme.

Bin ich schwanger? Schwangerschaft Anzeichen

Am Anfang steht die meist hoffnungsvolle Frage: „Bin ich schwanger?“ Frauen, die ihren Körper gut kennen, bemerken schon bald nach der Empfängnis erste Anzeichen einer Schwangerschaft, zum Beispiel ungewöhnlichen Heißhunger in Verbindung mit Übelkeit oder empfindliche, geschwollene Brüste. Auch Unterleibskrämpfe (rund acht Tage nach Eisprung) oder häufiger Harndrang können Anzeichen einer Schwangerschaft sein. Ob schwanger oder nicht, klärt aber letztlich ein Schwangerschafts-Test beim Gynäkologen.

Schwangerschaft und Rauchen

Wissenschaftler der Universität Greifswald untersuchten schwangere Raucherinnen mit dem Ergebnis: 40 Prozent von ihnen rauchten weiter – trotz der Gewissheit, dass Rauchen in der Schwangerschaft schadet: Studien zeigten, dass Rauchen in und nach der Schwangerschaft ein Hauptrisikofaktor für den Plötzlichen Kindstod ist, 60 Prozent der Todesfälle ließen sich bei Nichtraucher-Eltern vermeiden.

Späte Schwangerschaft

Ein Viertel der werdenden Mütter ist heute über 35, Spätgebärende sind also keine Ausnahme mehr. Und: Sie stellen sich ganz bewusst auf die Schwangerschaft ein, indem sie frühzeitig auf Alkohol und Nikotin verzichten, sich gesund ernähren, genügend schlafen und Stress vermeiden. Bei guter medizinischer Betreuung sind ihre Chancen auf ein gesundes Baby genauso hoch wie die von jüngeren Frauen.

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