Georg Wünstel

Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde

Neuer Heidkamp 12
48159 Münster (Westfalen)

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Mein Ziel ist es, Sie nach sorgfältiger schulmedizinischer Diagnostik operativ und konservativ unter Berücksichtigung komplementärmedizinischer Therapien so optimal wie möglich zu behandeln.

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Ich behandle das gesamte Spektrum der Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde von ambulanten Nasenscheidewand- und Polypenoperationen, Ohrenanlegen, über Tinnitus, Schwindel und Hördiagnostik sowie Stimmstörungen und Schnarchen.

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Die HNO-Praxis Wünstel bietet Ihnen das gesamte therapeutische und diagnostische Spektrum der Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde - von Akupunktur über Homöopathie, von Naturheilkunde bis Bioresonanz sowie klassisch schulmedizinische, leitlinienkonforme Konzepte einschließlich moderne ambulante Operationen.

Vor jeder Behandlung steht die sorgfältige Diagnostik. Modernstes technisches Equipment sowie exzellent ausgebildetes Fachpersonal gepaart mit regelmäßigen internen und externen Fortbildungen sowie einem zertifizierten Qualitätsmanagement sind dafür Vorraussetzung. Eine langjährige Ausbildung in und jahrelange Arbeit mit den klassischen operativen und medikamentösen Therapien ließen mich nach weiteren Therapiemethoden suchen.

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Interessante Therapiekonzepte fand ich in seit Jahrzehnten bewährten Bereichen wie der Naturheilkunde, der Homöopathie und der fast zweitausend Jahre alten Akupunktur wie auch in modernen computergestützten Verfahren wie der Bioresonanz oder der Magnetfeldtherapie. Das Verknüpfen aller verfügbaren Informationen von Diagnostik bis zur Therapie und das Erstellen individueller Therapiekonzepte faszinieren mich dabei jeden Tag aufs Neue. Oft ergeben sich aufgrund dieser ganzheitlichen Betrachtung Therapiekonzepte, die weit über das Fach der Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde herausgehen.


Das Praxisteam

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Mitgliedschaften

  • Ärztekammer Westfalen-Lippe
  • seit 1994: Mitglied des Ärztetags für Medizin ohne Nebenwirkungen e.V.
  • seit 1996: Mitglied der Deutschen Akademie für Akupunktur und Aurikulomedizin e.V.


Bitte scheuen Sie sich nicht uns anzusprechen.

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Besuchen Sie auch unsere Homepage unter: www.hnodoc.info

Anbei finden Sie einen Überblick über unser Leistungsspektrum

Mein Ziel ist es nach sorgfältiger, leitliniengerechter und den neuesten Studien entsprechender Diagnostik unter Verwendung modernster Messtechnik umfassend über die verschiedensten Therapiekonzepte zu beraten. Unterschieden werden die schulmedizinischen und die komplementärmedizinischen Therapien.

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Schulmedizinische Therapie

In der Schulmedizin unterscheidet man operative von konservativen Therapien. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrungen in operativ ausgerichteten Krankenhäusern und den danach erfolgten Weiterbildungen ist das individuelle, auf den einzelnen Patienten zugeschnittene Therapiekonzept meine besondere Stärke.

Bei der Auswahl von Medikamenten berate ich Sie über die Vor- und Nachteile einzelner schulmedizinischer, naturheilkundlicher oder homöopathischer Substanzen sowie da leider notwendig auch über deren Kosten.

Bei den operativen Therapien stelle ich Ihnen verschiedene Techniken sowie Durchführungsoptionen dar, um ihnen eine optimale Entscheidungshilfe zu liefern. Das von mir seit über 20 Jahren praktizierte ambulante Operieren hat sich dabei als kostengünstiges und für die Patienten sehr schonendes Verfahren bewährt. Die Verwendung modernster Materialien in Praxis und Operationssaal oder sogar tamponadenfreie Operationen in lokaler Betäubung wie auch in Vollnarkose sind dabei Ausdruck echter Hightechmedizin.


Operative Therapie

Adenoide Vegetationen (Polypen)

Durch Umwelteinflüsse, Ernährungsgewohnheiten und angeborene Faktoren kann das Lymphabwehrgewebe im Hals bei sehr vielen Kindern in Industrieländern überdurchschnittlich groß werden.

Als Folge entstehen Gesundheitsstörungen wie häufige Infekte mit laufender Nase, Behinderung der Nasenatmung, Mundatmung und Schnarchen. Hörstörungen und auch Sprechstörungen sind weitere Folgen aufgrund der Verlegung der Ohrtrompete. Spätfolgen können Gereiztheit, Unausgeglichenheit und körperliche sowie geistige Entwicklungsstörungen sein.

Eine Entfernung der adenoiden Vegetationen oder Polypen – wie das Lymphgewebe auch genannt wird – ist vielfach die letzte Möglichkeit diese Folgeschäden abzuwenden. Der als Polypenoperation bezeichnete operative Eingriff in schonender, kindoptimierter Kurznarkose durchgeführt, kann komplikationsarm eine Befundbesserung oft bereits zum nächsten Tag erreichen.

 

Nasenscheidewandoperation

Bei einem Großteil der europäischen Bevölkerung besteht ein anatomischer Engpass im Bereich der oberen Luftwege. Eine gesunde Schleimhaut führt dazu, dass viele Patienten mit unregelmäßigem Naseninnenraum über Jahre keine Probleme haben. Verschiedene Faktoren wie auch normale Alterungsprozesse führen zu einer zunehmenden Enge im Nasenbereich. Da die Nase nicht oder nur teilweise nutzbar ist, atmen die Patienten vermehrt durch den Mund. Dies führt zu Mundtrockenheit, welche zur Folge hat, dass vermehrt Infekte und nächtliches Schnarchen auftreten.

Stehen knöcherne Veränderungen der Nasenscheidewand (Septum) im Vordergrund, hilft nur ein chirurgisches Vorgehen (Septumplastik).

Nasennebenhöhlenoperation

Zu den Nasennebenhöhlen gehören die Kieferhöhlen, Stirnhöhlen, Siebbeinzellen und das Keilbein.

Die häufigsten Erkrankungen sind Sinusitis maxilaris (Kieferhöhlenentzündung), Sinusitis frontalis (Stirnhöhlenentzündung), Sinusitis ethmoidalis (Siebbeinentzündung), Sinusitis sphenoidalis (Keilbeinentzündung). Diese Entzündungen erzeugen einen druckartigen Schmerz im Kopf, da sich in den jeweiligen Höhlen Sekrete ansammeln und auf das Gewebe sowie den Knochen drücken. Außerdem kommt es zu einem schlechten Allgemeinzustand mit Schnupfen und Fieber.

Die Behandlung erfolgt zunächst mit Nasenspray, Schleimlöser und eventuell einem Antibiotikum. Gerne berate ich Sie auch über die zahlreichen komplementär Therapeutischen Verfahren, wie z.B. Magnetfeldtherapie. Zudem wird ein Allergietest durchgeführt, eine Röntgenaufnahme gemacht, die Nasensekrete untersucht und gegebenenfalls eine Schnarchuntersuchung vorgenommen. Eine Besserung der Beschwerden sollte innerhalb einiger Tage eintreten.

 


Ohrmuschelplastik (Ohrenanlegen)

Die Ohrmuschelplastik – das Anlegen der Ohren - wird meist bei Kindern im Alter zwischen 8 und 12 Jahren vorgenommen. Oft leiden die Kinder in diesem Alter besonders unter ihren abstehenden Ohren, da sie gehänselt und ausgelacht werden. Darunter können die schulischen Leistungen leiden und die Kinder stehen unter einem enormen psychischen Druck. Die Entscheidung, ob eine OP vorgenommen werden soll, wird mit den Kindern selbst, den Eltern und in Absprache mit einem Facharzt nach eingehender Beratung getroffen.

Der Eingriff ist generell ab dem fünften Lebensjahr möglich, da dann das Wachstum des Ohrknorpels im Wesentlichen abgeschlossen ist. Der Kopf und die Lage der Ohren am Kopf kann sich aber noch bis zum sechzehnten Lebensjahr verändern.


Konservative Therapie

Tinnitus, Hörsturz, Schwindel

Sowohl der Tinnitus als auch der Hörsturz sind Krankheiten des Höranteiles des Innenohres, der sogenannten Schnecke (Cochlea). Auch das Gleichgewichtsorgan, bei deren Erkrankung Schwindel entsteht, ist Teil des Innenohres. Können bestimmte Töne nicht mehr oder schlechter wahrgenommen werden, handelt es sich um einen Hörsturz. Werden nicht objektiv messbare Geräusche gehört handelt es sich um Tinnitus.

Die Ursachen für diese Krankheitsbilder sind vielfältig und zum größten Teil ungeklärt. Bekannt ist, dass Stress, depressive Verstimmtheit wie auch bestimmte Wetterbedingungen auslösend oder verstärkend auf Tinnitus oder einen Hörsturz wirken. Virale oder bakterielle Infektionen lassen sich selten eindeutig als Ursache belegen. Der oft vermutete Infarkt, die lokale Durchblutungsstörung, des Innenohres ist aufgrund der Größe des Innenohres von etwas mehr als einem Fingerhut und der Lage mitten in einem Knochen, dem Felsenbein, nicht messbar. Medikamente oder Genussmittel als Auslöser werden viel zu selten berücksichtigt

Die therapeutischen Konzepte bemühen sich deshalb um eine Optimierung der Funktionssysteme des Kopfes einerseits und andererseits um ein Ausschalten der bekannten krankheitsverstärkenden Ursachen.

Schnarchen, Atemaussetzer

Nächtliche Geräusche wirken sich störend auf das soziale Miteinander aus. Ehepartner schlafen nicht mehr im selben Zimmer oder müssen Hörschutz tragen. Tagesmüdigkeit führt zu Unkonzentriertheit, Gereiztheit und Verletzungsgefahr. Darüber hinaus kann Schnarchen zu schwerwiegenden Krankheiten wie Bluthochdruck, Herzkrankheiten oder Stimmstörungen führen. Die weitreichenden gesundheitlichen Konsequenzen sind unabsehbar und werden fast täglich durch neue Horrormeldungen ergänzt.

Bei der Schnarchdiagnostik erfolgt zunächst durch eine sorgfältige HNO-ärztliche Untersuchung die Identifikation von Engstellen im Nasenrachen. Die Engpässe können hier knöcherne Ursachen haben oder mehr im Bereich von Gewebestrukturen liegen. Dann wird eine messtechnische Schnarchuntersuchung bei Ihnen zu Hause durchgeführt. Am nächsten Tag werden dann mit Ihnen die Befunde und die therapeutischen Konzepte besprochen.

Von Hilfsmitteln am Naseneingang bis zu Operationen an der Nase und Hals reicht das schulmedizinische Spektrum. Zusätzlich bieten Bioresonanz, Akupunktur oder homöopathische Medikamente hier interessante therapeutische Ansätze. Manchmal ist auch die Anpassung einer CPAP-(Überdruck)-Maske notwendig. Auch bei diesem Krankheitsbild steht bei mir das individuelle Therapiekonzept im Vordergrund.

 


Komplementäre medizinische Therapien

Unter dem Begriff der komplementären Therapie versteht man alle Heilverfahren, die nicht zur klassischen Schulmedizin gehören. Dazu gehören auch seit Jahrzehnten anerkannte Therapien wie die Naturheilkunde, Akupunktur oder Homöopathie aber auch moderne computergesteuerte Therapiekonzepte wie die Bioresonanz. Bedauerlicherweise ist der Begriff in Deutschland zurzeit auch synonym für Leistungen, die nicht in den Katalogen der gesetzlichen Krankenkassen inbegriffen sind. Das bedeutet, die Kosten für die einzelnen Behandlungen trägt der Patient selbst.

Einige schulmedizinisch tätige Ärzte stehen diesen Therapieverfahren skeptisch gegenüber, da die Wirksamkeit angeblich noch nicht ausreichend in wissenschaftlichen Studien belegt sei. Doch der Behandlungserfolg mit den verschiedenen komplementären Therapien in meiner Praxis ist überzeugend. Außerdem verbessert sich die Studienlage täglich.

Eigenblut Therapie

Die Behandlung mit Eigenblut wird zur Stärkung der Immunabwehr für Patienten mit geschwächtem Abwehrsystem angewendet. Anwendung findet diese Therapie zum Beispiel bei länger andauernden oder häufig wiederkehrenden Infekten, Asthma oder auch Allergien und Neurodermitis.

Bei der Eigenblut Therapie werden zunächst krankheitsspezifisch homöopathische oder naturheilkundliche Medikamente in einer Spritze aufgezogen. Mit dieser wird dann dem Patienten Blut entnommen, welches sich in der Spritze mit den Medikamenten vermengt. Danach wird die Mixtur dem Patienten in einen großen Muskel, meist dem Gesäßmuskel, injiziert. Der dadurch gesetzte Heilreiz wirkt nach fünf bis zehn Anwendungen innerhalb von vier bis sechs Wochen.

Akupunktur

Die Akupunktur hat ihre Wurzeln in der traditionellen Chinesischen Medizin. Die Methode, kleinste Nadeln zu verwenden um Blockaden im Körper zu lösen und somit die Heilung zu fördern, ist über zweitausend Jahre alt. Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts fand die Akupunktur auch in Europa Anwendung.

Man geht bei dieser Form der Therapie davon aus, dass unser Körper überzogen ist mit Energiebahnen. Durch das gezielte Einsetzen der Nadeln an den sogenannten Meridianen werden Störungen gelöst und die Energie des Körpers kann frei fließen.

Bioresonanz Therapie

Bei dieser Form der alternativen Behandlungskonzepte wird der Körper mit Hilfe von Magnetfeldern therapiert. Es handelt sich um ein spezielles Diagnose- und Therapieverfahren, mit welchem ein neuer, richtungweisender Weg in der Medizin eingeschlagen wurde. Die wesentlichen Grundlagen der Bioresonanzmethode werden durch die neuesten Erkenntnisse in der Quanten- und Biophysik bestätigt, jedoch von der derzeit herrschenden Lehrmeinung noch nicht akzeptiert.

Homöopathie

Das Prinzip der Homöopathie beschreibt sein Begründer Samuel Hahnemann so: similia similibus curentur - „Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“. Nach diesem Grundsatz behandeln Homöopathen ihre Patienten mit Mitteln, die dem Krankheitsbild ähnlich sind, also bei einem gesunden Menschen Symptome hervorrufen, wie die unter denen der Kranke leidet.

Neuraltherapie

Die Neuraltherapie stützt sich auf zwei Grundvoraussetzungen:

- die Störfeldtherapie

- die Segmenttherapie

Bei der Störfeldtherapie geht man davon aus, dass verschiedene Krankheitssymptome am Körper als Ursache einen gemeinsamen Punkt haben - einen Herd, der, erst mal ausgeschaltet, alle anderen Symptome abklingen und verschwinden lässt.

Die Segmenttherapie wird unter Einsatz eines Lokalanästhesistikums durchgeführt. Bestimmte Stellen der Hautoberfläche sind über das Nervensystem mit dem jeweiligen erkrankten Organ verbunden. Ein Betäubungsmittel (z.B. Lidocain) wird in eine Hautstelle injiziert und dadurch Einfluss auf das Organ genommen.

Das Haupteinsatzgebiet in meiner Praxis sind eine lokale Reflex- oder Schmerztherapie zum Beispiel bei Kopfschmerzen aber auch Tinnitus und Hörstürzen.

 

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage unter: www.hnodoc.info

Besondere Leistungen

  • Chirotherapie

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Letzte Patientenbewertung

von 17.08.2015 | Von einem imedo Nutzer

Bei meinem akutem Krankheitsbild habe ich sehr schnell einen Termin erhalten und Dr. Wünstel hat mich eingehend untersucht, Ursache gefunden und behandelt. War vorher schon bei mehreren Ärzten, ohne Erfolg. Als Langzeittherapie wurde mir die Akupunktur angeboten. Ich bin begeistert und kann jedem, der es benötigt, diese Therapie...

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Zuletzt aktualisiert am:
24.03.2017
Autor:
Georg Wünstel
Profil erstellt am:
11.12.2015
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